Themen: Groove, Ame

Anhören: Âme mixen Fabric 42

Die Natur kommen lassen, den Groove spüren, im Club feiern.

Jetzt haben die beiden Melodien-Meister die neue Fabric 42 gemixt. Was wir da zu hören bekommen, überrascht nicht, sondern bietet einen Rundumschlag ihrer DJ-Künste. Der Mix beginnt mit einem naturbelebten Intro, das sich rasch in einen impulsanten Groove wandelt und sich später in weiche Melodien bettet. Er schleicht weiter über Piano-, Saxophon- und Panflöten-Klänge und zielt schnurstracks auf einen gewohnt pumpenden Disco-Beat. Und auch der Trend zu Tribal-Effekten ist an den Karlsruher Bengeln nicht vorbeigegangen. Insbesondere Minilogue & KAB lassen die Herzen aller Tribal-Fans im Takt schlagen. Wir finden: Mit diesem Mix machen Âme der Londoner Kult-Serie Fabric alle Ehre!


















Mehr Infos gibt es unter: www.fabriclondon.com

Tracklisting:

01. Linkwood – Hear The Sun – Firecracker
02. Even Tuell – Untitled B1 - Workshop
03. Minilogue & KAB - That’s A Nice Way To Give Me Feedback [Wighnomy Brothers Quintenzirkel Remikks] - Audiobahn
04. Jens Zimmerman - Modmodblubblub - International Freakshow
xx. Moondog - Moondog Monologue - Concord
05. Mixworks – Berlin Dub – Mixworks
06. Armando – Don’t Take It [Thomos Edit] – Let’s Pet Puppies
07. STL – Something Is Raw - Something
08. Edward Ft. Justus– Raw Structure - White
xx. Those Guys Ft Ras Baraka – An American Poem – Basement Boys
09. 76-79 – Six Ten - Comfortable
10. Henrik Schwarz/Âme/Dixon – D.P.O.M.B [Version 1] - Innervisions
11. Matthew Styles – We Said Nothing - Diamonds & Pearls
12. KB Project – The Symphony - Elevate
13. Gowentgone - M.A.M. (Marcel Dettmann Remix) - Vidab
xx. Broken Compass – Australiapella 2 – Broken Compass Records
14. LFO vs Fuse – Loop [Fuse Mix] – Plus 8

Kristian Beyer und Frank Wiedemann, wir alle kennen sie besser unter ihrem Künstlernamen Âme. Aber wie der bürgerliche Name der beiden Produzenten bereits verrät, kommen sie nicht aus Frankreich – was man bei Âme zunächst vermutet hätte. Beide sind sie in Karlsruhe geboren. Nachdem Kristian seine Teenagerzeit in Mannheim verbrachte, dort Gitarre spielen lernte und Fußball spielte, hielt es Frank in Karlsruhe. Er entdeckte das Piano für sich sowie seine Liebe zur Jazz-Musik. Eines haben beide gemeinsam: einen Hang zu Melodien. Und dass sie diese nahezu begnadet mit dem passenden Groove kombinieren können, wissen wir allerspätestens seit 2006 ihr Meistertrack Rej über die Tanzflächen quer über den Globus fegte – und sogar noch heute weiterfegt.

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