Thema: Facebook

Anti-Porno-Kampagne auf Facebook

Das soziale Netzwerk reagiert endlich.

Ein offener Brief an Facebook in der Huffington Post war der Beginn einer #FBRape-Kampagne. Die Aktivistinnen und Internet-User wiesen auf Profilseiten hin, die Frauenhass oder Fremdenfeindlichkeit verbreiten und forderten unter anderem dazu auf, dass neben solchen Inhalten keine Werbung mehr erscheint.

Facebook reagierte auf die Kampagne und kündigte eine Anpassung der Richtlinien und eine Verbesserung der Authentifizierung an: „Es ist uns klar geworden, dass unsere Kontrollsysteme, um Hass-Reden zu erkennen und zu entfernen, nicht so effektiv funktionieren, wie wir das gerne hätten, insbesondere wenn es um geschlechtsspezifischen Hass geht“, äußerte sich Marne Levine, Vice President für Global Public Policy auf dem Facebook-Blog.

Nun zeigt diese Ankündigung Wirkung: Ein neues Verfahren zur Entfernung von Werbung neben gewaltverherrlichenden oder frauenverachtenden Themen ging gestern an den Start. Vorerst wird die Einhaltung der neuen Richtlinien manuell verfolgt, später soll es automatisch funktionieren.

Die Vorsitzende der Organisation „Women Action and the Media“ (WAM!) war erfreut über die Reaktion von Facebook und sprach von einem internationalen „Wendepunkt“. Die Organisation war eine der Initiatoren der Kampagne, die mittlerweile mehr als 200.000 Unterschriften sammelte und sich rasant über das Internet verbreitet. 



Bildquelle: flickr.com/ rutty

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