Themen: Asterix, olympischen, Gallier
Asterix wird Olympionike!

Haben die tapferen Gallier also doch noch eine letzte Chance? Können sie mithalten gegen überlegene germanische Renntaktik und hochgezüchtete römische Pferdestärken? Winkt der schönen Irina lebenslanges Glück mit einem grundguten Gallier oder droht ihr Unglück mit einem abgrundtief bösen Römer? Und schließlich: Bleibt Julius Caesar Kaiser des Imperiums? Dennoch ist er nicht bereit, sich die versprochene Braut von einem dahergelaufenen gallischen Jüngling ausspannen zu lassen. Leider wird ihm die naheliegendste Lösung Vierteilen des Nebenbuhlers durch einen listigen Schachzug Irinas verbaut: Sie verspricht ihre Hand demjenigen, der die Olympischen Spiele gewinnt. Die Liebe des jungen Romantix (Stéphane Rousseau) nämlich, der sich unsterblich in die liebreizende Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) verguckt hat, die Tochter des Griechenkönigs Aderlas (Bouli Lanners). Was allerlei diplomatische Verwicklungen auslöst: Aderlas hat sein schönes Kind eigentlich für eine politische Zweckheirat vorgesehen. Sie soll keinen Geringeren heiraten als Brutus (Benoit Poelvoorde), den Stiefsohn des mächtigen Julius Caesar (Alain Delon). Der machtgierige Fiesling hat zwar alle Hände voll zu tun, mit immer neuen tückischen Plänen seinen Vater vom Thron geradewegs ins Jenseits zu befördern. Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt Ganz Gallien? Natürlich nicht! Der listige Krieger Asterix (Clovis Cornillac) und sein keinesfalls dicker, allerhöchstens etwas fülliger Freund Obelix (Gérard Depardieu) trotzen mit ihrem kleinen Dorf weiterhin den übermächtigen Besatzern. Ihr neuestes Abenteuer führt die mutigen Gallier zu den Olympischen Spielen ins ferne Griechenland, und daran ist nicht etwa profaner sportlicher Ehrgeiz schuld. Der Grund, sich mit den Besten der Welt zu messen, ist weit romantischer: Liebe! Die Comicverfilmung geht in die dritte Runde!








