Thema: Sex

Autsch: Das passiert, als Typ Penis in selbstgebautes Sextoy steckt

Das will man sich gar nicht vorstellen.

Quelle: ruigsantos/Shutterstock.com

Vor allem Männer sind ziemlich erfinderisch, wenn es um sexuelle Befriedigung geht. Ist gerade keine Frau in der Nähe und die Hand zu langweilig, funktionieren sie schon mal die unterschiedlichsten Dinge zur improvisierten Taschenmuschi um. Wie viel dabei schiefgehen kann, zeigt ein Fall aus Thailand.

Wenn man so richtig geil ist, kann das gefühlt zur echten Qual werden, sollte man keine Erleichterung finden. So erging es scheinbar auch einem 21-Jährigen aus Bangkok, dem seine gewöhnliche Art der Selbstbefriedigung zu langweilig wurde. Daher baute er sich aus metallischen Industriebauteilen seinen ganz persönlichen Masturbator und steckte seinen Penis hinein.

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Doch so leicht wie er reinging, kam er nicht mehr raus. Und zwar so gar nicht. Obwohl der junge Mann sich nicht mehr selbstständig aus seiner misslichen Lage befreien konnte, wollte er nicht zum Arzt. Erst als die Schmerzen nach ganzen fünf Tagen so unerträglich wurden, suchte er ein Krankenhaus auf und beichtete den Ärzten alles.

Die brachten drei Stunden damit zu, die Apparatur mit unglaublichen 25 Klingen zu zersägen, um das beste Stück zu befreien. Der war enorm geschwollen, da sich das Blut im oberen Teil des Penis sammelte und nicht mehr zurückkehren konnte. Die Sache war so dramatisch, dass der Dödel des Thailänders bereits anfing zu verrotten, so dass er ihn fast verloren hätte. Wie Noizz berichtete, konnte er allerdings noch gerettet werden.

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