Themen: Sex, Krass

Badespaß endet brutal: Mann in China von Stachelrochen in Penis gestochen

Das ging mächtig in die Hose!

Quelle: Sasun Bughdaryan & Matt9122 via Shutterstock.com

Wir alle wissen, dass Gefahr droht, wenn sich Haie dem Strand nähern. Denn dann heißt es für alle Schwimmer, raus aus dem Wasser. Und auch mit einer der unzähligen fiesen Quallenarten haben viele von uns sicher schon Bekanntschaft gemacht. Doch nun sorgt ein Meeresbewohner für Schlagzeilen, den wir bisher noch gar nicht so wirklich auf dem Schirm hatten: ein Stachelrochen.

Stachelrochen sind nicht unbedingt als extrem gefährliche Tiere bekannt. Im Zusammenhang mit Australier Steve Irwin, wird aber deutlich, dass auch diese Meereslebewesen eine Bedrohung darstellen können. Der als „Crocodile Hunter“ bekannte Dokumentarfilmer starb am 4. September 2006 an den Folgen einer Begegnung mit einem Stachelrochen, denn das Tier hatte dem Abenteurer und Zoodirektor völlig unerwartet direkt ins Herz gestochen. Nicht ganz so tragisch, aber dafür extrem schmerzhaft endete nun für einen Badegast in China ein Ausflug ans und vor allem ins Meer. Mit schmerzverzerrtem Gesicht ging der Mann zu Boden, kurz nachdem er aus dem Wasser kam, wie auch Tag24 berichtet.

Der Grund dafür: Ein Stachelrochen hatte sich, auf bisher ungeklärte Weise, in der Badehose des Chinesen verwirrt und dabei ausgerechnet in dessen Genitalien festgehakt. In zahlreichen Clips, die offenbar schaulustige Augenzeugen von der Szene drehten, ist zu sehen, wie der Verwundete am Boden liegt und seine Hand dabei auf den Rochen stützt. Kurz darauf ist zu sehen, wie der verletzte Chinese mit einer Trage abtransportiert wird. Ein Mitarbeiter der Feuerwehr erklärt, dass zunächst niemand wusste, wie dem Mann zu helfen sei. So etwas hatten sie auch noch nicht erlebt. „Auf Empfehlung eines Sanitäters haben wir die Widerhaken mit unseren Werkzeugen abgeschnitten“


Gif vis giphy.com
Während der Mann im Krankenhaus behandelt wurde, verendete das Tier laut Metro nach der Aktion. Wie es überhaupt zu einer derartigen Situation kommen konnte, bleibt fraglich, denn Rochen gelten als recht harmlose Tiere. Fühlen sie sich jedoch bedroht, setzen sie ihren giftigen Stachel gegen Angreifer ein. Die Widerhaken am Schwanz reißen dabei tiefe Wunden in die Haut des Gegners.


Gif via giphy.com
Foto: Sasun Bughdaryan & Matt9122 via Shutterstock.com


 

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