Besser nicht: Sex auf Auto
Pärchen demoliert fremdes Auto durch Liebesakt.

Als das besagte Paar Ende des letzten Jahres auf dem Rückweg der nächtlichen Feierei in einer Zoiglstube der Liebesrausch überkam, fackelten sie nicht lange. Die beiden brachen in eine Garage ein und vergnügten sich auf dem Auto. Am nächsten Morgen durfte die Partnerin des Wagenbesitzers die Folgen erblicken: ein benutztes Kondom, Jacke, Schlüssel, Haarreif und überall Haare einer fremden Frau. Autsch. Das Pärchen stand allem Anschein nach nicht auf Blümchensex. Motorhaube und Stoßfänger waren zerbeult und zerkratzt und das Nummernschild abgerissen.
Der Spaß kam den beiden teuer zu stehen. Fast 2.700 Euro für die Reparatur, sowie dreiviertel der Gerichtskosten mussten sie für den Spaß zahlen. Im Amtsgericht Weiden stimmten sowohl klagende Wagenbesitzer als auch der Anwalt der Beklagten einem Vergleich zu. Auf Drängen der Versicherung der Liebesvögel wurde dieser jedoch widerrufen und ein Gutachten erstellt. Neben den hohen Kosten bleibt dem Pärchen wohl ewiger Scham und andauernder Spott. Dumm gelaufen.
Und damit der verschmähte Liebesakt auch immer in unserem Gedächtnis bleibt, hat der Kläger mit seiner Band "Altneihauser Feierwehrkapell'n" gleich mal ein Lied geschrieben. Der Song soll am kommenden Volksfest in Franken aufgeführt werden. „Sie steht auf Garagen und Blech unterm Po, sie mag Motorhauben auf Beckenniveau", heißt es unter anderem in dem Lied.
Foto: auto sex auto sex via Shutterstock








