Themen: ADRIAN, Bahil

Betty Ford Klinikum pres. Dr. Adrian Bahil

Adrian Bahil (Nouveau Niveau/Royal Flash/myspace/adrianbahl)
mayoNOIZE (The Garden/Beatschaukel/Palais/München)
L'Homme Orchestre (8 Seasons, Café am Hochhaus, Pandora Family München)
 
Musik war schon immer der wichtigste Faktor im Leben von Adrian Bahil. Und auch wenn dieser Name nur jenen etwas sagt, die akribisch die Credits ihrer Vinyls lesen, so ist es mehr als wahrscheinlich, dass auch Mindermusikinteressierte bereits den einen oder anderen Tune gehört haben, den dieser hochbegabte junge Produzent für einen seiner zahlreichen Aliasse & Projekte gefertigt hat.

Bereits im Alter von 15 Jahren entledigte er sich all seiner Ersparnisse zugunsten neuer Instrumente und Plattenspieler. Was von da an folgen sollte, gleicht einer Bilderbuchmusikerkarriere: Mit 18 Jahren wurde er von TIMING Records, Deutschlands erstem „Breaks" Label gesignt und veröffentlichte seine Debut-Single „H-Punk – Nimble Like Jack TIM002". Sein Job im „Neutronic", Münchens damals bestem Plattenladen, verschaffte ihm den nötigen Überblick, um auch als DJ auf hohem Niveau zu agieren. Dies zahlte sich auch prompt bei der Loveparade 1998 aus, als er, nach zahlreichen deutschlandweiten Auftritten, gemeinsam mit Fatboy Slim im Kesselhaus spielte. Ein Ritterschlag.

Der Münchner House DJ Tom Novy holte Adrian als Producer in sein Team und unter seiner Feder entstand noch im gleichen Jahr der Hit „I Rock" und ein Jahr später „Now or Never" mit Lima Ben-Janett, der ohne Umwege auf die Nummer eins der Deutschen Dance Charts schoss und sich kurze Zeit später auch in den Top 20 der Verkaufscharts festsetzte. Ganz nebenbei platzierte sich auch das Album des Duos mit dem Titel „Tom Novy – My Definition" den Top 30 – ein Erfolg, der noch keinem Kosmokünstler zuvor vergönnt war.

Richtig viel Zeit um sich ausgiebig den eigenen Produktionen zu widmen bleibt Adrian Bahil dabei nicht wirklich: Zu oft flattern unablehnbare Remix-Angebote von Superstars wie Roger Sanchez, Erick Morillo, Pink, Mousse T., Skye, Rosenstolz oder Justin Timberlake ein, die auf einen Tom Novy Remix aus Adrian's Feder warten. Nichtsdestotrotz fand er die Zeit für beeindruckende Soloprojekte wie die Auftragsproduktion „Music is Wonderful" für den Film Rave McBeth, die im Jahr 2001 allein in der ersten VÖ Woche auf über 5000 verkaufte Vinyl kam und sich in den Top 10 aller internationaler Dance Charts wieder fand. Auch 2006 gab es von Bahil unter eigenem Namen interessantes zu hören: Seine Solo-Nummer „Kemikals", ein Tech-House Monster mit subtil geflüsterten Vocals, wurde von Royal Flush lizensiert und ist auf zahlreichen Compilations und Playlists zu finden.

Support bekommt er an diesem Abend von...

...mayoNOIZE (The Garden/Beatschaukel/Palais/München)

und

L'Homme Orchestre (8 Seasons, Café am Hochhaus, Pandora Family München)

...auf zum Klinikum!

Euer Betty Ford Team

Stippe, Pixel, Bert, Mika und Gil

Adrian Bahil (Nouveau Niveau/Royal Flash/myspace/adrianbahl)
mayoNOIZE (The Garden/Beatschaukel/Palais/München)
L'Homme Orchestre (8 Seasons, Café am Hochhaus, Pandora Family München)
Musik war schon immer der wichtigste Faktor im Leben von Adrian Bahil. Und auch wenn dieser Name nur jenen etwas sagt, die akribisch die Credits ihrer Vinyls lesen, so ist es mehr als wahrscheinlich, dass auch Mindermusikinteressierte bereits den einen oder anderen Tune gehört haben, den dieser hochbegabte junge Produzent für einen seiner zahlreichen Aliasse & Projekte gefertigt hat.

Bereits im Alter von 15 Jahren entledigte er sich all seiner Ersparnisse zugunsten neuer Instrumente und Plattenspieler. Was von da an folgen sollte, gleicht einer Bilderbuchmusikerkarriere: Mit 18 Jahren wurde er von TIMING Records, Deutschlands erstem „Breaks" Label gesignt und veröffentlichte seine Debut-Single „H-Punk – Nimble Like Jack TIM002". Sein Job im „Neutronic", Münchens damals bestem Plattenladen, verschaffte ihm den nötigen Überblick, um auch als DJ auf hohem Niveau zu agieren. Dies zahlte sich auch prompt bei der Loveparade 1998 aus, als er, nach zahlreichen deutschlandweiten Auftritten, gemeinsam mit Fatboy Slim im Kesselhaus spielte. Ein Ritterschlag.

Der Münchner House DJ Tom Novy holte Adrian als Producer in sein Team und unter seiner Feder entstand noch im gleichen Jahr der Hit „I Rock" und ein Jahr später „Now or Never" mit Lima Ben-Janett, der ohne Umwege auf die Nummer eins der Deutschen Dance Charts schoss und sich kurze Zeit später auch in den Top 20 der Verkaufscharts festsetzte. Ganz nebenbei platzierte sich auch das Album des Duos mit dem Titel „Tom Novy – My Definition" den Top 30 – ein Erfolg, der noch keinem Kosmokünstler zuvor vergönnt war.

Richtig viel Zeit um sich ausgiebig den eigenen Produktionen zu widmen bleibt Adrian Bahil dabei nicht wirklich: Zu oft flattern unablehnbare Remix-Angebote von Superstars wie Roger Sanchez, Erick Morillo, Pink, Mousse T., Skye, Rosenstolz oder Justin Timberlake ein, die auf einen Tom Novy Remix aus Adrian's Feder warten. Nichtsdestotrotz fand er die Zeit für beeindruckende Soloprojekte wie die Auftragsproduktion „Music is Wonderful" für den Film Rave McBeth, die im Jahr 2001 allein in der ersten VÖ Woche auf über 5000 verkaufte Vinyl kam und sich in den Top 10 aller internationaler Dance Charts wieder fand. Auch 2006 gab es von Bahil unter eigenem Namen interessantes zu hören: Seine Solo-Nummer „Kemikals", ein Tech-House Monster mit subtil geflüsterten Vocals, wurde von Royal Flush lizensiert und ist auf zahlreichen Compilations und Playlists zu finden.

Support bekommt er an diesem Abend von...

...mayoNOIZE (The Garden/Beatschaukel/Palais/München)

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Stippe, Pixel, Bert, Mika und Gil

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