Bewiesen: Bekifft im Büro

Diese Umfrage überrascht!

Bewiesen: Bekifft im Büro: Diese Umfrage überrascht!
Bong statt Büroklammer: Wer in Deutschland unter Drogeneinfluss im Büro auf der Matte steht, dem flattert bald die Kündigung ins Haus. Diese Angst scheinen US-amerikanischen Angestellte nicht zu teilen. Laut einer aktuellen Umfrage hat jeder Zehnte seinen Arbeitstag schon mal begonnen, nachdem er an der Tüte gezogen hat. Sind die amerikanischen Chefs etwa lockerer als die deutschen?
Auch in den USA kann das Einnehmen oder der Einfluss von Drogen während der Arbeitszeit zu einer sofortigen Kündigung führen. Die Internetseite mashable.com gab zu dem Thema Drogen und Job eine US-Studie mit über 500 Teilnehmern in Auftrag – mit überraschenden Ergebnissen. Rund zehn Prozent der Befragten gaben zu, mindestens ein Mal statt Müsli und Kaffee Cannabis oder verschreibungspflichtige Medikamente gefrühstückt zu haben. 

Die medizinische Verwendung von Marihuana ist in knapp der Hälfte der US-Bundesstaaten gestattet, in Colorado auch der Konsum für private Zwecke. Knapp 80 Prozent der Umfrage-Teilnehmer gaben aber zu, dass sie das Cannabis illegal erworben haben. Anders als die Arbeitnehmer, die unter dem Einfluss von verschreibungspflichtigen Medikamenten am Schreitisch saßen: 95 Prozent erhielten die Medikamente legal über einen Arzt.  

Trotzdem müssen sich die Chefs keine Sorgen um die Zuverlässigkeit ihrer Mitarbeiter machen: 92 Prozent der Übeltäter gaben reumütig an, dass sie in Zukunft auf Cannabis vor und während der Bürozeiten verzichten wolle.    

Foto: Tired businesswoman having a nap at her desk with her head lying on her arm facing the camera und A marijuana joint rolled with transparent rolling paper, ready for use. Isolated on white. via Shutterstock 

 

 

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