Thema: Kiffen
Bewiesen? Kiffen ist gesund!
Wer kifft verringert Diabetes-Risiko.

In der Medizin wird Cannabis schon seit einigen Jahren eingesetzt. Durch die sogenannten Cannabinoide können die Schmerzen für einige Patienten gelindert werden. Jedoch sollten die Betroffen nicht zu oft und nur über einen gewissen Zeitraum kiffen, da sonst andere Schäden für den Körper entstehen können. Bisher war Gras also nur ein Hilfsmittel und kein Heilmittel.
Doch Bostoner Forscher haben nun herausgefunden, dass Cannabis das Risiko an Diabetes zu erkranken stark senken kann. Laut der Forschungsergebnisse des Beth Israel Deaconess soll der Nüchtern-Insulinwert bei regelmäßigen Kiffern um 16 Prozent niedriger gewesen sein, als bei denen, die noch nie Cannabis konsumiert haben.
Obwohl der Cannabis-Konsum bei den meisten zu Fressattacken führt, waren die Kiffer um einiges dünner, als die Nicht-Konsumenten. Grund dafür soll die Cholesterin senkende Wirkung des Rauschmittels sein.
Quelle: Kurier.at
Bild: Rike; Petra Bork /pixelio.de








