Themen: Volleyball, Spielfeld, Bossaball
Bossaball

Mehr Infos zu dem neuen Funsport bekommt ihr unter www.bossaball.com
Gepunktet wird wie beim Volleyball, indem der Ball im gegnerischen Feld zu Boden geht. Für einen Trampolin-Treffer gibt es drei Punkte, für einen Treffer auf dem restlichen Spielfeld einen Punkt. Insgesamt achtmal darf das jeweilige Team den Ball schlagen, treten oder köpfen, bis er in das gegenüberliegende Spielfeld gespielt werden muss. Während des gesamten Spieles sorgen heiße Samba-Rhythmen für die richtige Stimmung auf und neben dem Spielfeld.
Also, wenn ihr euch das nächste Mal nicht so richtig entscheiden könnt, welchen Sport ihr nun machen wollt, dann spielt doch einfach Affentennis, äh, Bossaball
Nicht umsonst nennt der boshafte Volksmund Volleyball Affentennis. Schließlich hüpfen diejenigen, die es können, so hoch als hätten sie Flummis in der Sohle.
Einem findigen Belgier war das anscheinend nicht hoch genug. Er dachte sich, an der spanischen Küste den Beachvolleyballern zusehend, die ja ohnehin mit dem gravitationsverstärkenden Sand zu kämpfen haben:
Warum nicht mal was Neues? Und vor allem, warum nicht mal verschiedene Sportarten kombinieren?
Entstanden ist daraus Bossaball: Eine Fun-Sport-Art, die Elemente aus Fußball, Volleyball, Gymnastik, Samba und Capoeira beinhaltet. Gespielt wird Bossaball in zwei Teams, bestehend aus 3 bis 5 Spielern. Das Spielfeld lässt sich mit einer großen Hüpfburg vergleichen. Wie die Teile, die meist hinter der Strandpromenade auf die Jüngsten warten. In der Mitte teilt ein Netz die beiden Spielfelder. In jedem davon ist ein Trampolin integriert, welches unglaubliche Sprünge und Stunts ermöglicht. Ziel des Spieles ist es, als erstes Team 30 Punkte zu erreichen.








