Brainball

Brainball:
Falls es nicht zu anstrengend für euch ist, könnz ihr euch hier nochmal genauer informieren:

 

Interessant wird das Spiel besonders da durch, dass die Gemütszustände rasant von entspannt zu unentspannt wechseln können, gerade dann, wenn der Gegner einem den Ball ein ganzes Stück entgegen gespielt hat. Gewonnen hat derjenige, der den Ball bis zu seinem Gegner hat rollen lassen. Also am besten einen unentspannten Gegner suchen, einfach einschlafen und nicht träumen. Dann solltet ihr schnell gewinnen. Nur ob ihr das mitbekommt ist eine andere Sache…

Bei Brainball gewinnt derjenige, der am entspanntesten ist und sich am wenigsten bewegt. Denn nur so bringt er den Ball ins Rollen. Wie das funktionieren soll? Ganz einfach: Zwei Spieler sitzen sich gegenüber an einem Tisch und der Ball liegt in der Mitte des Tisches. Jeder Spieler trägt ein Stirnband, an welchem Elektroden angebracht sind die die Gehirnströmungen messen. Manchen von euch vielleicht auch bekannt als EEG.
Für den interessierten Zuschauer sind die Gehirnströmungen der einzelnen Spieler, durch Graphen dargestellt, auf einem Monitor verfolgbar. Der Ball wird durch die im Gehirn entstehenden, Alpha und Theta-Wellen bewegt, natürlich im übertragenen Sinne. Diese Wellen entstehen im Gehirn, wenn man ruhig und entspannt ist. Für Ballsport habt ihr euch schon immer interessiert, aber Bewegung war noch nie so euer Ding? Dann haben wir jetzt genau das richtige für euch. Einige findige Wissenschaftler aus Schweden haben sich nämlich gedacht: "Ballspielen ist super, aber die ständigen Bewegungen, die diese Ballspiele erfordern, sind auf Dauer ganz schön lästig." Denkt ihr auch so? Weiterlesen!

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