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Butt Stuff: Arzt behauptet, dass Gras im Po viel effektiver ist

Am Arsch!

Quelle: Ksu Shachmeister / shutterstock.com

„Raucher sterben früher! Rauchen vermindert die Fruchtbarkeit! Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs!“: Ja, jeder kennt die Schock-Slogans, die seit ein paar Jahren auf allen Zigarettenpackungen prangen. Dabei wussten wir doch schon vorher, dass der Griff zum Glimmstängel nicht gerade eine Lungen-Kur ist. Und weil das so ist, möchte ein amerikanischer Arzt jetzt auch Kiffer davon überzeugen, ihr Gras auf eine andere Art zu konsumieren.

Mikail Kogan ist der medizinische Leiter des „Zentrums für integrative Medizin“ an der George Universität in Washington und felsenfest davon überzeugt, dass „Butt Stuff“ eine geniale Alternative zum Gras rauchen ist. Soll heißen, dass sich Marihuana-Freunde ihre grünen Blättchen in den Po schieben sollen.

Wie die Huffington Post berichtet, findet der Arzt, dass „es einfach mehr Sinn macht, Cannabis rektal zu konsumieren, weil so mehr Stoff vom Körper aufgenommen werden kann. Natürlich geht es dabei in erster Linie um Menschen, die Marihuana aus medizinischen Gründen und nicht zum Privatvergnügen einnehmen. Aber nicht jeder ist offen für diese Art des Kiffens“. Offen – ein gutes Stichwort …

Kogan ist der Meinung, dass es heutzutage ausreichend Produktvariationen gibt, die das gefährliche Rauchen von Drogen überflüssig machen. Er argumentiert, dass in der Poperze eine Menge Kapillaren (also kleine Blutgefäße) sind, die dafür sorgen, dass das berauschende THC sehr effektiv in den Blutkreislauf gepumpt wird.  

Die Vorstellung, dass sich die Kiffer-Crew dann demnächst in großer Runde ganz gemütlich was Grünes zwischen die Backen schiebt, ist schon ganz witzig oder?

Foto: Ksu Shachmeister / shutterstock.com

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