Themen: Betreiber, Frida, Club, Buttersäure

Buttersäure-Angriff in Essener Disco!

Frida-Club-Betreiber äußern sich.

Erschreckend, was sich am vergangenen Wochenende in der Ruhrgebiets-Metropole Essen ereignete. Ein Unbekannter versprühte Buttersäure im Club Frida, einer Diskothek im Stadtteil Rüttenscheid. Jetzt äußern sich auch die Betreiber zu dem "Stinkbomben"-Vorfall.

Natürlich sind Gäste und Betreiber gleichermaßen schockiert. Wie man auf so eine dumme Idee kommen kann, das weiß niemand. Keiner kann verstehen, was in den Köpfen solcher Leute vorgeht. Buttersäure ist eine ölige, unangenehm ranzig riechende, farblose Flüssigkeit. Die Dämpfe der Buttersäure reizen Augen, Atemwege und Haut stark. Ein direkter Kontakt mit der Flüssigkeit bewirkt schwere Verätzungen. Daher ist diese Attacke kein Kavaliersdelikt mehr.


Die Betreiber nehmen nun öffentlich Stellung und unterstreichen nochmals, dass kein Gast bei dem üblen Streich zu schaden gekommen sei:

Stellungnahme zu dem Vorfall von Samstag, den 12.01.2013 Wir, die Betreiber der Frida Essen, distanzieren uns ganz ausdrücklich von den Statements, die hier bei Facebook veröffentlicht wurden. In der Nacht vom 12. auf den 13. Januar 2013 kam es zu einem Vorfall in unserer Discotheque. Gegen 03 Uhr bemerkten wir plötzlich Gestank, der auf eine Stinkbombe hindeutete. Diese wurde von Unbekannten bei uns platziert. Wir informierten sowohl die Polizei als auch die Feuerwehr, die sich dann vor Ort ein Bild der Lage gemacht haben. Die Situation wurde dahingehend als bedenkenlos eingeschätzt, dass es nicht für nötig erachtet wurde, den Club zu räumen. Wegen des Geruchs verließen viele Gäste die Discotheque, einige feierten jedoch auch weiter. Wir möchten uns bei allen Betroffenen entschuldigen. Jedoch möchten wir auch darauf hinweisen, dass laut der Ordnungsbehörden zu keinem Zeitpunkt eine akute Gefahr bestanden hat. Natürlich sind wir bemüht den oder die Täter zu fassen. Auch wenn die Chancen einer ordnungsgemäßen Aufklärung nicht zum Besten stehen, sind für jeden hilfreichen Hinweis dankbar. Uns ist jedoch nicht daran gelegen Panik zu verbreiten oder haltlose Theorien über den oder die Täter zu verbreiten weswegen wir diese Stellungnahme als nötig empfunden haben. Als kleine Präsent schenken wir Euch am nächsten Wochenende ein kleines „Stinkbömbchen“ als Welcomedrink :-) In diesem Sinne...Frida liebt Euch!

Die Betreiber des Fridas arbeiten mit der Polizei zusammen, um den Täter schnellstmöglich dingfest zu machen. Wir drücken die Daumen.

>>zum Frida auf virtualnights

Foto: virtualnights | Flickr.com/ jot.punkt

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