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Catz'N Dogz - Stars of Zoo

Neuer Name, neues Album. 3 Channels werden zu Catz'N Dogz und releasen auf Mothership.

Darauf findet man eine wild wuchernde Mischung aus vielen verschiedenen Spielarten des elektronischen Genres – angefangen bei feinsten Elementen aus dem Deep-House Bereich, über minimale Klangkonstruktionen bis hin zu aufwendig arrangierter Live-Instrumentierung. Ob üppig akustische Geräuschkulisse in "Sunset In The East", tiefgehender Druck mit verspielten tribal Arrangements in "Omanko", oder progressiv verschachtelte Beats in "Yes They Still Play Casio" - jeder einzelne Abschnitt des Albums offenbart neue entzückende musikalische Ergüsse des Duos, die bislang im Verborgenen geblieben sind. Catz’N Dogz haben mit ihrem Album einen sowohl zeitnahen wie auch zeitlosen Sound geschaffen, der die Grundgedanken des Techno aufgreift und gleichzeitig die Entwicklung elektronischer Musik voran treibt.

Veröffentlichung: 6. Oktober
Label: Mothership
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CD Tracklisting
01. Intro
02. Sunset In The East (feat. dOP “Nature Boys' Edit”)
03. Omanko (Track anhören)
04. 2
05. SF
06. Kill The Frog
07. Confused (feat. Monty Luke)
08. My Zoo Is Your Zoo (Track anhören)
09. Skit nr2
10. Yes They Still Play Casio (feat. Mathias Kaden)
11. Kaniani
12. Sunset in the East (feat dOP “Vinyl Version”)

Jetzt geht es auf der Karriereleiter einen weiteren Schritt nach oben, in Richtung Mothership, dem Label von Claude von Stroke - allerdings mit einer kleinen Veränderung. Das polnische Duo nennt sich ab sofort Catz’N Dogz und veröffentlicht unter diesem neuen Synonym am 6. Oktober sein neues Album "Stars of Zoo".

  Diesen Namen muss man einfach kennen: 3 Channels. Bereits vor fünf Jahren begannen Grzegorz Demianczuk und Wojciech Taranczuk ihre DJ-Karrieren im polnischen Stettin. Was folgte war der sprichwörtliche Bilderbuchstart. Erste Partys wurden organisiert und dafür Leute wie Tom Clark, Dub Taylor und John Tejada gebucht, eine lokale Radioshow für elektronische Musik ins Leben gerufen und moderiert, das Live-Projekt 3 Channels an den Start gebracht und dann eben mal auf Labels wie Trapez, Trenton und Crosstown Rebels released. Man kann also sagen, die beiden Jungs haben alles richtig gemacht.

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