Thema: Ulm
citysampler:ulm!

- Hattler - Not what you think
- The Gas - Toss in the well
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Raudur Sol - Alpha Centauri
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Die Erbsen der Prinzessin - Die Stadt in der wir wohnen
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Blues Mothers - You're so fine
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God Mode - and this for the heart
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The Peckinpahs - Waiting for my van
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Nufa - Blicke als Signale
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Petty Thefts - Freight train
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Union Hills - Frustrations of a nation
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Sick of Society - It's me
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F-Rage - Kill fresh air
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Deep Frying Pan - I soll my soil for Rock'n'Roll
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Silver Divine - Powder
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Garazz - Becky down
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Temporary Ordinary - Shizo
+ Hidden Track (by Prinz Valium)
Releasparty im Violet in Neu-Ulm:
Los geht es am 16. November mit vier Bands im Café und DJs im Club. Im Cafe spielen die mittlerweile im Osten der Republik beheimateten Krautrocker von NUFA, RAUDUR SOL, SLIVER DIVINE und TEMPORARY ORDINARY. Im Club sorgen ANDREW McGINN und DJane V.STRANGE für den bekannten IndieDiscoRockers-Sound. Einlass ist ab 20 Uhr. Konzertbeginn gegen 21 Uhr.
Am 17. November wird dann in Sachen Live-Entertainment richtig Gas gegeben. Acht Künstlergruppen verwandeln innerhalb von 4 Stunden den Club des Violet in einen Hexenkessel. Gespielt wird im Best-Of-Modus, das heißt jede Band spielt ein Showcase ihrer besten Stücke, rockt das Publikum in Grund und Boden und noch bevor alle wieder zu Atem gekommen sind, stehen schon die nächsten auf der Bühne. Mit dabei sind die Ulmer Punkrocklegenden SICK OF SOCIETY, DEEP FRYING PAN, THE GAS, GOD MODE, THE PETTY THEFTS, UNION HILLS, ERBSEN DER PRINZESSIN und PRINZ VALIUM. Im Café legen Lonestarchef DJ HARRY BALLS & Friends R'n'B und jede Menge Soul auf. Einlass ist ab 20 Uhr, Konzertbeginn ist 20 Uhr.
Der einfache Eintritt an beiden Tagen kostet jeweils 6 Euro. Das Kombiticket für 2 Tage wird für 8 Euro zu haben sein. Die Karten gibt es nur an der Abendkasse.
Wir verlosen für euch 5 Exemplare des "citysampler:ulm". Schnell mitmachen und mit etwas Glück die CD schon bald in den Player einlegen. Um Euch den Gewinn zusenden zu können, solltet ihr vor der Teilnahme schauen, dass ihr eure richtigen Daten - also Name und Adresse - in eurem Profil angegeben habt.
Über 70 Bands haben sich beworben, 17 Gruppen haben es am Ende auf die CD geschafft. Hintergrund für diese ganze Aktion war die enttäuschende Feststellung, dass es kaum eine Plattform für junge Künstler gibt, sich adäquat zu präsentieren, überzogene Internet-Werbe-Plattformen wie www.myspace.com mal ausgenommen. Der Sampler soll hier nun entgegen wirken und die Künstler gleich auf drei Wegen unterstützen.
1. Ein großer Teil der Sampler wird von den Künstlern selber vertrieben. Klingt auf den ersten Blick nicht spektakulär, sorgt aber dafür, dass die Bands ihre leeren Bandskassen auffüllen und die ein oder andere richtungweisende Investition tätigen können.
2. Dieser Sampler führt Musiker und Musikbegeisterte zusammen, die sich sonst wohl nie auf dieser Ebene begegnet wären. Da hier der Jazzmusiker mit dem Punkrocker und dem experimentellen Deutschrocker arbeitet, findet ein unter Umständen fruchtbarer Austausch statt, ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung. Zusätzlich eröffnen sich für die beteiligten Künstler neue Fangruppen, denn wer sich eigentlich für die harten Rockstücke auf der Platte interessiert, entdeckt beim hören auf einmal seine etwas ruhigere Seite und umgekehrt.
3. Durch Kooperationen mit diversen Vertrieben und Medienpartnern, wird dieser Sampler über die Region hinaus bekannt und gehört werden. Mit einer solchen Referenz im Rücken lässt es sich einfacher an einen Gig in weiter entfernten Teilen der Republik kommen.
Der Sampler wird in einer limitierten Auflage von 500 Stück erscheinen ab dem 16. November bei den vertretenen Bands, einigen lokalen Shops und über die auf www.Lonestar-recs.de verlinkten Onlineshops für 7 Euro erhältlich sein.
Was ist der citysampler:ulm eigentlich? Im Frühjahr 2007 riefen die Macher des Samplers Bands dazu auf, sich für ein Samplerprojekt zu bewerben. Hierbei spielte es keine Rolle, ob es sich um professionelle Musiker oder talentierte Nachwuchsbands handelte. Auch die Musikrichtung war zunächst einmal egal. Es gab lediglich zwei Bedingungen: Zum einen mussten die Bands eigenes Material einsenden, also keine Coverversionen, und zum anderen mussten sie aus der Region Ulm/Neu-Ulm kommen.
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