Clevere Kiffer: Deshalb wird bei diesem Bäcker jetzt Cannabis verschenkt

Gras macht scheinbar ziemlich kreativ.

Clevere Kiffer: Deshalb wird bei diesem Bäcker jetzt Cannabis verschenkt: Gras macht scheinbar ziemlich kreativ.
Quelle: Timmary/Shutterstock.com & Canna Obscura/Shutterstock.com

Cannabis ist in Washington D.C. zwar legal, aber verkaufen darf man es trotzdem nicht. Clevere Köpfe haben sich nun jedoch eine Geschäftsidee einfallen lassen, die in einer rechtlichen Grauzone liegt und viele Leute begeistert.

Im Jahr 2014 wurde durch eine knappe Zweidirttelmehrheit in der US-Stadt Marihuana größtenteils legalisiert. Während der Freizeitkonsum seitdem gestattet ist, schafften es Gegner im Kongress dennoch, den Verkauf weiterhin zu verbieten. Stattdessen darf man sechs Cannabis-Pflanzen anbauen, von denen jedoch nur drei zur selben Zeit blühen dürfen. Außerdem regelt das Gesetz, dass man 57 Gramm Gras besitzen und die Hälfte davon, an Personen ab 21 Jahren, weitergeben darf – so lange diese Weitergabe gratis ist.


GIF via giphy.com

Auf Basis dieser Rechtsgrundlage werden nun vielerorts - beispielsweise in einer Bäckerei - sogenannte 4/20-Events veranstaltet, die über Social Media beworben werden. Bei diesen Veranstaltungen hat man die Möglichkeit, Marihuana zu erwerben, jedoch mit einer findigen Idee: Man kauft ein Produkt, wie z. B. ein Armband oder einen Sticker und bekommt dazu ein Marihuana-Produkt „geschenkt“. So erwirbt man zwar Gras, macht sich aber nicht durch den Kauf bzw. Verkauf strafbar, weil man strenggenommen etwas anderes gekauft hat. Diese „Tarnung“ scheint wunderbar zu funktionieren.  

Foto:  Timmary/Shutterstock.com &  Canna Obscura/Shutterstock.com

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