Coco - der neugierige Affe!

Coco - der neugierige Affe!:
Und warum die Freunde dann gemeinsam nach Afrika reisen, und wie sich am Ende doch noch alles zum Guten fügt, das wird hier nicht verraten aber seid bereit für eine geballte Ladung Affenspaß!
Es dauert nicht lange, da bringt Coco nicht nur Teds Wohnblock sondern auch sein gesamtes Leben komplett durcheinander. Denn auch im Museum kommt es zu reichlich Verwirrung, Missverständnissen und Missgeschicken – an denen Coco natürlich nicht ganz unschuldig ist – und so steht Ted alsbald nicht nur ohne Zuhause, sondern auch ohne Job da.
Als aber bei einem letzten Versuch von Ted und seinem Erfinderfreund Clovis, das Museum zu retten, Coco erneut für reichlich Wirbel sorgt, beschließt Ted, ihn zurück nach Afrika bringen zu lassen. Noch rechtzeitig kann ihm die Lehrerin Maggie, die er von Museumsführungen kennt, ins Gewissen reden – wie kann er Coco einfach so wegschicken? Ted erkennt, dass der neugierige Affe Freude in sein Leben gebracht hat, als er sie am nötigsten brauchte. Ted ist Führer im Bloomsberry Museum, und das mit ganzem Herzen. Als dem Museum die Schließung droht, heckt der Besitzer, Mr. Bloomsberry, einen Plan aus: Ted soll in Afrika eine wertvolle goldene Statute besorgen. Ted macht sich auf die Reise. Zwar gelingt der Plan nicht ganz – auch weil Bloomsberry Jr. das Vorhaben sabotiert – aber dafür bringt Ted, wenn auch eher ungewollt, etwas anderes mit: das kleine und äußerst neugierige Äffchen Coco. Seit mehr als 65 Jahren begeistert ein kleiner Affe die Herzen und die Phantasie junger -  und im Herzen jung gebliebener – Menschen überall auf der Welt. Ganze Generationen sind mit Margret und H.A. Reys klassischen Geschichten über den kleinen, neugierigen Kerl aufgewachsen, der stets von einem Missgeschick ins nächste gerät. Jetzt findet sich Coco erstmalig auf der Leinwand wieder. Regie: Matthew O´Callaghan | 88 Minuten | Start: 25. Mai

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