Themen: Männer, Toilette, Krass
Darum stehen Jungs so darauf, ein großes Geschäft zu machen
Das braune Hobby.

Männer lieben es, über ihre braunen Hinterlassenschaften zu reden. Dank WhatsApp haben die stinkenden Ausschneidungen jetzt auch den Sprung in diverse Gruppenchats geschafft. Da wird dann fleißig über Konsistenz und Form debattiert – Geruchauskünfte gibt der Erzeuger selbstverständlich gerne anhand einiger appetitzügelnder Adjektive. Mädels stehen meistens nur kopfschüttelnd daneben. Vor allem in Bus und Bahn können sie von Glück reden, wenn der neugierige Blick aufs Smartphone vom Nebenmann nicht in einem fäkalen Fiasko endet, weil er gerade die Häufchen Top 10 der Woche durchscrollt.
Aber was ist jetzt der Grund dafür, dass das große Geschäft nicht nur Inhalt der Kloschüssel, sondern auch jedes fünften Männer-Gesprächs ist?
Wenn man mal nachfragt, hört man Sätze wie „es fühlt sich einfach so unfassbar gut an“. Klar, auch Mädels empfinden den Toilettengang oft als befreiend, aber sie sprechen wohl eher nicht in derartig hohen Tönen von diesem Erlebnis.
Ausschlaggebend könnte ihre nicht vorhandene Prostata sein. Das walnussgroße Organ ist sozusagen der männliche G-Punkt – allerdings kann man die Prostata nicht anfassen, sondern sie nur über den Anus stimulieren. Aha. Und das ist vermutlich der springende Punkt.
Wenn bei den Jungs also braune Stange kurzzeitig für eine Anal-Stimulation sorgt, grenzt das Gefühl vielleicht schon fast an eine sexuelle Erfahrung.
Na das ist doch mal sexy shit und erklärt so einiges. 
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