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Das Jenke-Experiment: War diese Drogen-Folge zu krass?

Was hältst du von dem Drogenselbstversuch?

Quelle: RTL / Jürgen Schulzki
Es war wahrscheinlich einer der krassesten Selbstversuche im deutschen  Fernsehen: RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff testete harte Drogen am eigenen Leib. Ecstasy, LSD und KO-Tropfen brachten den erfahrenen Journalisten an sein Limit.

Gestern startet „Das Jenke-Experiment“ mit einem Knall in die vierte Staffel: Nach Alkohol und Gras wagte sich das RTL-Format an härtere Stoffe. Unter ärztlicher Aufsicht schluckte der Hauptprotagonist Ecstasy, Speed, LSD, Ritalin und KO-Tropfen. Die Kamera ist immer mit dabei und zeichnet Rausch sowie Absturz gnadenlos auf. Quasi stellvertretend für die sofortsüchtig machenden Stoffe Crystal Meth und Heroin besucht Jenke eine Mutter-Kind-Einrichtung, in der Frauen gegen ihre Drogensucht ankämpfen. 

Bereits im Vorfeld der Ausstrahlung gab es hitzige Diskussionen im Netz um die Folge. Einige zweifeln an dem aufklärerischen Ansatz, den der Sender in diesem Selbstversuch sieht. Schließlich warne dieser „vor den zerstörerischen Konsequenzen“ des Konsums. Das sehen viele anders und glauben nicht an einen Lerneffekt für die Zuschauer. 

Wie war dein Eindruck vom Jenke-Experiment? 



 
Foto: RTL / Jürgen Schulzki

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