Das richtige Werkzeug für jeden Zigarren-Fan
So outet man sich nicht als Anfänger.

Am Anfang steht die Wahl der richtigen Zigarre. Grundsätzlich muss man nicht zu den ausgesprochen starken Zigarren greifen. Und wenn man es tut, so sollte man bedenken, dass eine Zigarre immer nach einem (üppigen) Essen geraucht werden sollte. Zum einen kann man so die Aromen der Zigarre besser wahrnehmen, zum anderen verträgt der Körper einfach mehr Nikotin, wenn er nicht auf Sparflamme funktioniert.
Die Qual der Wahll: Wer sich noch nie mit dem Zigarrerauchen auseinander gesetzt hat, den überfordern die Vielzahl der Angebote erstmal. Hier findet ihr eine Übersicht der besten Zigarren des vergangenen Jahres. Für Einsteiger ohne eigenen Klimaraum sind Zigarren in einem Aluminium-Röhrchen (Tubos) die beste Wahl. So bleiben die Gilmmstängel auch außerhalb des Humidors frisch. Ist die richtige Zigarre ausgewählt, sollte man sich noch einen Zigarrenschneider besorgen. Was so mancher Ganove zur Einschüchterung verwendet, gibt es schon für kleines Geld im Fachhandel. Der Cutter entfernt die unterste Kappe der Zigarre. Dabei lieber zu wenig als zu viel abschneiden: Die Zigarren soll nur geöffnet, nicht abgeschnitten werden.
Foto: Flickr Got my new cutter Stefan Johansson CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
Aber auch das Anzünden einer Zigarre ist eine Wissenschaft für sich. Angezündet werden darf übrigens mit jedem beliebigen Gas-Feuerzeug, nur Benzin-Feuerzeuge sollte man nicht verwenden. Auch lange Streichhölzer sind geeignet. Sie erfordern ein wenig Übung, punkten dafür aber in Sachen Style.
Übrigens sollte man diesen Anfängerfehler unbedingt vermeiden: Bloß nicht die Zigarre am Ende ausdrücken! Eine Zigarre wird in den Aschenbecher gelegt und soll langsam und in Würde ausglimmen, ohne dabei zerdrückt zu werden.
Foto: vita khorzhevska/Shutterstock.com








