Der Kracher: Party schon vor dem Frühstück
Pre-Work Clubbing ist nichts für Langschläfer!

Raus aus den Federn und rein in den Club. So lautet das Motto des Pre-Work Clubbings, einer Partyreihe aus London, die jetzt auch andere Kontinente erobern will. Denn es scheint so einige frühe Feiervögel zu geben. Wir haben uns für euch schlau gemacht.
Der im letzten Jahr in London gestarteten Partyreihe „Morning Glory“ hatte wohl niemand eine rosige Zukunft prophezeit. Das Pre-Work Clubbing Konzpt ist mittlerweile absoluter Hype in der englischen Partymetropole und will nun auch am anderen Ende der Welt durchstarten. Genauer gesagt in Sydney.
Doch was ist Pre-Work Clubbing eigentlich? Es ist genau das, wonach es sich anhört. Anstatt spät abends in den Club zu gehen, treffen sich Feierwütige morgens, um gemeinsam um die Häuser und durch die Clubs zu ziehen. Einfach vor der Arbeit mal das Tanzbein schwingen und von dort aus direkt ins Büro? Es klingt ein wenig wie die Afterhour ohne aua oder wie Frühsport auf der Tanzfläche. Fit und energiegeladen in den Tag starten. Direkt von der Tanzfläche. Das zmindest versprechen die Partyveranstalter.
In London öffnet der Club jeden Mittwoch zwischen 6.30 Uhr und 10.30 Uhr morgens und lädt die arbeitende Bevölkerung zu einer gepflegten Rave-Einlage am Morgen ein. Dazu gibt es Cocktails der etwas anderen Art, wie etwa leckere Smoothies oder frisch aufgebrühten Kaffee. Keine schlechte Idee, finden zumindest die frühen Partyvögel. Immerhin seien sie selten so fit und euphorisch zur Arbeit erschienen, wie nach einer Morning Glory.
Ende Juli 2014 dürfen sich die Australier über die Party am Morgen freuen. Und die Macher gehen stark davon aus, dass sich das Konzept zu einem festen Bestandteil der partyfreudigen Australier etablieren wird. Wann die trendigen Morgenpartys auch in Deutschland ankommen, ist bisher noch nicht bekannt. Wäre eine Morning Glory etwas für euch, wo ihr hingehen würdet? Hier könnt ihr euch einen Eindruck von den frühen Partys machen. Na, was sagt ihr?
Foto: Julez Photography for virtualnights.com








