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Deshalb weinen Mädels manchmal nach dem Sex
Was steckt hinter dem Tränen-Phänomen?

Die erste überraschende Erkenntnis, die laut Welt.de aus einer Studie mit 195 Studentinnen aus der Schweiz und Australien hervorgeht, ist, dass zumindest knapp die Hälfte der befragten Mädels mindestens ein Mal nach dem Sex geweint hat. Bei zwei Prozent kullern die Tränen sogar nach jedem Liebesakt.
Laut Welt.de konnten die Forscher das Wein-Phänomen auf das jeweils akute Bindungsempfinden der Frauen zurückführen. Fühlt sich demnach ein Mädel extrem mit ihrem Partner verbunden oder neigt sie im Allgemeinen dazu, mit ihrem Partner zu „verschmelzen“, wirt das Ende des Sex wie Trennung. Sie werden einfach von ihren Gefühlen überwältigt.
Also, Jungs, es besteht kein Grund zur Sorge, wenn eure Freundin anfängt zu weinen. Je intensiver sie sich zu euch hingezogen und mit euch verbunden fühlt, desto extremer kann ihre Empfindung sein, wenn ihr kurz nach dem Sex eure Körper voneinander trennt. Lediglich die 7 Prozent der Mädels, die angaben, nach dem Sex regelmäßig mit den Tränen zu ringen, haben tatsächlich negative sexuelle Erfahrungen in der Vergangenheit gesammelt.
Im Übrigen betreffen die krassen Gefühlsregungen nach dem Sex laut der Studie nicht nur Frauen. Auch einige der befragten Männer gaben an, ähnliche Empfindungen nach dem Sex zu haben. Egal wen es betrifft, dürfte jedoch klar sein, was am besten gegen das Weinen hilft: Kuscheln, Kuscheln, Kuscheln oder einfach noch einmal von vorne anfangen?
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