Die 10 schlimmsten Echo-Outfits

Was auf keinen Fall auf dem roten Teppich geht.

Die 10 schlimmsten Echo-Outfits: Was auf keinen Fall auf dem roten Teppich geht.
Wenn sich die Stars und Sternchen zur Echo-Verleihung treffen, zeigen sich Nominierte und Gäste gleichermaßen von ihrer besten Seite. Mit dem perfekten Styling endet der Auftritt auf dem roten Teppich dann in einem phänomenalen Blitzlichtgewitter. Oder eben auch nicht.
Am 27. März 2014 trifft sich die Schickeria der Filmszene zur 22. Verleihung des Echos wieder in Berlin. Die Deutsche Phono-Akademie verleiht in sechs Kategorien und Unterkategorien Preise an nationale und internationale Künstler. In den letzten Jahren zeigten sich diese nicht nur dem Event entsprechend angemessen, sondern stachen auch immer wieder durch fehlplatzierte Kleidung, Frisuren und Accessoires heraus. Hier eine kleine Auswahl, was man zum Echo 2014 nicht tragen sollte.

 
Wenn du denkst, dass rote Haare dich optisch schöner machen und vom roten Teppich hervorheben, hast du dich getäuscht. Denn roter Teppich und rote Haare sind identisch. Also Finger weg von fiesen Färbemitteln. Ist eh nicht gut für euren Kopf.

Es gibt schwarze, braune, graue Jacketts. Und es gibt Jacketts, die man besser im Zirkus oder in der Altkleidersammlung abgegeben hätte. Auch ein Hemd würde sich besser machen, als ein dicker Rollkragenpullover. Denn immerhin wird au der Afteshow-Party zum Echo die ganze Nacht getanzt.



Wer zum Echo geht, weiß, dass jede Menge Prominente an Bord sein werden. Wenn man hier durch eine besondere Verkleidung hervorstechen will, wird man dies vielleicht schaffen, aber so macht man doch keine Business-Kontakte? Weniger ist mehr ist schon immer das Credo gewesen. Das gilt auch für Kostüme!

Tiere haben auf der Echo-Verleihung so viel zu suchen, wie kleine Kinder. Auch tote Tiere in Form von Pelz sollten sich den Weg zum Echo sparen. Denn für Pelze müssen immer noch unschuldige Tiere sterben. Und es sieht nicht mal gut aus.

Wer die Echo-Verleihung gleich aus dem Fitness-Studio besuchen möchte, der sollte nicht nur vorher duschen, sondern auch das Outfit wechseln. Sportjacken, Trainings-shirts und Basecaps gehören nun wirklich nicht zum Echo.

Wer es lieber altmodisch mag, der kann sich gerne am Style anderer Jahrgänge probieren. Stimmig wird das Ganze aber erst auf einer Mottoparty und nicht auf dem Echo. Die Sechziger sind zwar ein Klassiker, aber nicht klassisch genug für eine Preisverleihung.

Eine Gattung zwischen Jedi-Ritter und Grufti ist zwar ganz witzig, aber wer geht denn bitte in einem Outfit a la Friedhof auf deine Veranstaltung der Extraklasse? Hier ist auch wieder die Mischung aus elegant und abgefahren gefragt. Schräg alleine kommt eben nicht immer weiter.



Sollten die Stones zur Echo-Verleihung erscheinen, würde es eine coole Nummer geben. Wer aber einfach nur so denkt, dass er oder sie einem Rockstar ähneln, hat sich meistens geschnitten. Richtige Rocker haben eine Geschichte und keine Fassade aus zerrissenen Jeans und Metallketten. Richtige Rocker sind einfach Rock'n'Roll.

Tattoos sind ja allseits beliebt. Doch wer zu einer solch ehrenhaften Preisverleihung noch einmal ordentlich dick aufträgt, bevor die Preise überhaupt vergeben werden, der sollte sich in Zurückhaltung üben. Zwar sind einem die Blicke bei tätowierter Haut sicher, aber noch lange nicht der Einlass zur Echo-Verleihung.

Last but not least gehört eine ordentliche Körperbedeckung ebenso zu einer Preisverleihung wie Benehmen. Dazu zählt auch, dass man den allgemeinen Busenblitzer vermeidet und bauchfrei. Ja, es gibt noch Damen und Herren, die sich auch dafür nicht zu schade sind. Aber Haut ist eben nicht alles!

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Foto: virtualnights

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