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Die 10 ultimativen Hacks für den WOW-Beachbody

So wirst du zur Queen am Beach.

Sommerzeit ist Beachtime und so gut wie alle Frauen packen ihre heißesten Bikinihöschen aus den eingestaubten Schubläden, um am Strand mit den anderen Badenixen darüber wetteifern zu können, wer am geilsten aussieht und die meiste Haut zeigen kann. Aber wenn wir mal unter uns Frauen ganz ehrlich sind: Nur die wenigstens komplexbeladenen Östrogenbesitzerinnen wollen ihre im Winter angefutterten Speckrollen am Strand präsentieren und ihre Badeanzüge aus mehreren Metern Stoff herauskramen müssen - anstatt im knappen Bikini mit sexy Kurven alle Blicke auf sich zu ziehen. Der Miss Piggy-Look ist im Alltag nicht unbedingt der Hingucker, aber erst recht nicht am Strand. Doch wie kriegt man am besten solch einen alle anderen vor Neid erblassenden Traumbody hin? Die folgenden 10 ultimativen Hacks zum absoluten Traumbody helfen dir dabei, die „Queen am Beach“ zu werden.

#1. Hanteln rocks: Für leicht definierte und wohlgeformte Arme, die zwischen Madonnas Mucki-Bizeps und den kapriziösen Oberarmen einer Anne Hathaway liegen, ist das Hantel-Training eine kleine Wunderwaffe. Aber Achtung die schönsten Oberarme nutzen nichts, wenn die Haare unter den Achseln sprießen und sich kleine Urwälder in der Achselpartie entwickeln. Es gilt daher: Vor jedem Strandbesuch eine Extra-Rasier-Session einlegen. 


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#2. Wasser, Wasser, Wasser: H2O ist nicht nur wichtig für das Stranderlebnis zum Baden und Planschen, sondern sollte auch in großen Mengen (2-3 Liter pro Tag) getrunken werden! Das strafft den Körper und macht die Haut schön strahlend und zum Blickfang. Sehen wir uns nicht alle lieber eine saftig süße und pralle Kirsche an als eine vertrocknete Birne, die schlaff herunterhängt und innerlich sowie äußerlich einfach nur noch fad ist?


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#3. Peelen macht hot: Nichts ist schlimmer, als wenn auf Rücken und Co. weiße, abgestorbene Hautpartikel hervorblitzen, die Erinnerungen an ein Krokodil hervorrufen. Das will man(n) weder ansehen noch anfassen. Die einfache Gegenmaßnahme: Den ganzen Körper – am besten unter der Dusche – peelen. Die Beine vertragen durchaus mal die harte Variante mit gröberen Peelingkernen. Empfindlichere Partien wie Gesicht bitte softer behandeln. Danach den Body einzucremen.


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#4. „Belly“-Training: Legt den Fokus auf euren Bauch! Der Bauch ist der neue Po – nicht umsonst werden wir geradezu mit Cropped-Tops und Bauchfrei-Shirts bombardiert. Es muss zwar nicht gleich ein gestählter Waschbrettbauch sein, aber 5 Minuten intensives Bauchtraining wie Sit-ups wirken schon wahre Wunder und regen sogar die Verdauung an. Zeigt allen, dass eine hübsche Mitte auch entzücken kann und präsentiert eure durchtrainierten Bellys.


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#5. Massieren „with love“: Massagen sind für einen straffen Body immer gut und die Seele hat durch den Entspannungseffekt auch noch etwas davon. In Kombination mit Sex ist eine ausgiebige Massage ein Geschenk an den Körper und führt bei regelmäßigen Wiederholungen zum Traumbody. Also Mädels: Nehmt euren Partner und dann springt in die Betten – es ist ja für eure Schönheit. Und der Spaß kommt dabei bestimmt auch nicht zu kurz.


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#6. Haare nur auf dem Kopf: Bei Männern lässt sich in diesem Punkt streiten, bei Frauen eher nicht. Haare gehören auf dem Kopf und nicht unter den Achseln, an den Beinen und im Intimbereich. Also Rasieren, Waxing und Sugarn was das Zeug hält. Und für die Faulen unter uns: Langanhaltende Methoden wie Epilieren oder gar Lasern führen zwar zu einem kurzzeitigen Schmerz, machen aber dauerhaft glücklich und schön. 


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#7. Foot Beauty: Schönheit fängt schon im Kleinen an. Wer Traummaße vorzuweisen hat, aber ungepflegte Füße und Hände präsentiert, kommt trotzdem bei den meisten Menschen nicht gut an. Daher am besten vor dem Gang zum Strand zur Maniküre und Pediküre gehen. Ein gepflegtes Äußeres ist mit das Wichtigste - also pflegt euren Body – ihr habt nur einen davon!  Ein weiteres No-Go: Fettige Haare. 


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#8. „Sport ist Mord?“: Ihr kommt nicht drum herum. Wer einen straffen Körper haben will, muss sich nicht nur gesund und vollwertig ernähren, sondern auch Sport machen. Die Sportart ist dabei ziemlich egal, Hauptsache Bewegung. Der Lift ist out, die Treppe ist in – sollte die Devise sein. Ihr müsst zwar nicht gleich zum Marathon- oder Triathlon-Läufer mutieren, aber von nichts kommt bekanntlich auch nichts. 


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#9. Diät ist uncool: Jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat, kennt den gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Sehr viel besser ist eine Ernährungsumstellung und sich ab und zu auch einmal etwas zu gönnen. Sich jede süße Leckerei zu verwehren, macht auf Dauer unglücklich und das Gegenteil von schön. Kleinere Makel wie Röllchen am Bauch sollten ohnehin mit Stolz getragen werden. Wer Kurven an den richtigen Stellen hat, kann trotzdem sexy sein – egal wie groß diese Kurven sind. 


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#10. Laissez-faire –Prinzip: Locker bleiben und viel Lachen ist der wichtigste Tipp in Sachen Beachbody. Denn wer häufig lacht und das Projekt Traumkörper nicht allzu verbissen sieht - wie es die Bloggerin Tati von Soulfully vormacht, kann mit Ausstrahlung punkten. Und mal unter uns: Wirklich sexy ist nicht unbedingt ein knackiger Hintern und ein Busen in Doppel-D in Kombination mit einer Wespentaille – nein, wirklich sexy ist ein strahlendes Lächeln und jemand, der mit sich und der Umwelt im Reinen ist.


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