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Die 5 heftigsten TV-Spots der Welt

Diese Spots wurden nie im TV gezeigt.

Sie verarschen ihre Konkurrenz, sind unglaublich Makaber oder einfach zu sexy. Am wichtigsten ist, dass der Spot die Zuschauer in seinen Bann zieht und so schnell nicht mehr vergessen wird. Doch nicht jeder Werbespot, in den große Firmen ihr Geld investieren, schafft es auch ins öffentliche TV. Wir haben für euch einige Werbe-Clips rausgesucht, die im Fernsehen verboten wurden, nun aber im Internet ihr Unwesen treiben und dort teilweise sogar noch mehr Menschen erreichen. Alles Berechnung?

Zuletzt zeigte der "supergeile" Edeka-Spot, wie man auch effektive Werbung machen kann, ohne dass ein Spot im Fernsehen ausgestrahlt wird. Auch Coca-Cola setzt auf Internet-Werbung und fordert zur Anti-Smartphone Kampagne auf. Hier seht ihr noch einige andere Unternehmen, die bewusst im Netz werben und dafür sogar einiges wagen.

Die Biermarke Guinness war schon immer für ausgefallene Werbung bekannt. Ihr hab bisher noch keinen Guinness-Spot im TV gesehen? Hier ist ein Grund:


Was ist in Werbespots genauso schlimm, wie zu viel Sex? Natürlich Mord. Das musste auch diese Online-Poker Plattform feststellen, als ihr Clip keine TV-Freigabe erhielt. Dabei wollte man doch bloß auf die Gefahren von echtem Poker aufmerksam machen:

Ganz schön fies: Um sich über die Konkurrenz lustig zu machen, hat sich DHL etwas ganz Besonderes einfallen lassen und ist damit im Netz bereits der Hit. Man beklebte Pakete mit Thermofolie und ließ diese dann über Nacht in einem riesigen Kühlschrank. Am nächsten Morgen wurden die Pakete dann mit Hilfe der Konkurrenz verschickt. Was die nicht wussten: Nach einiger Zeit wurden die Pakete wärmer und unter der zuvor schwarzen Folie kam folgender Schriftzug hervor.

Fast täglich wird die Welt von Terroranschlägen erschüttert. Dieser Autohersteller hat dafür eine ganz „einfache Lösung“: ihr neues Modell:

Dieser inoffizielle Spot trägt den Titel „Hitler vs. Mercedes“ und ist nicht etwa ein Werk von Mercedes selbst, sondern lediglich die Abschlussarbeit des Filmstudenten Tobias Haase. Zwar hat der Spot es nicht ins TV geschafft, aber für über drei Millionen Klicks hat es gereicht:



Fotos: Screenshots Giunness, DHL, Polo, Tobias Haase via Youtube

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