Die 8 dümmsten Wege, eine Lotto-Million auf den Kopf zu hauen
Mit diesen Methoden bleibt garantiert nichts von dem Gewinn über.

1. Volltreffer verpassen: Lottoschein ausgefüllt und die aktuelle Ziehung nicht gecheckt? Vielleicht bist du schon Millionär? Lottozahlen und Lottoquoten kannst du jederzeit zum Beispiel bei Tipp24.com online einsehen.
2. Die freudige Nachricht bei Facebook und Co. teilen: Egal, wie gern du dein Glück twittern willst, hüte dich davor! Denn es ist wahrscheinlicher, dass falsche Freunde und ungebetene Gäste vor der Tür stehen, als dass sich deine Umwelt ehrlich mitfreut.
3. Den Gewinn nur für Drogen und Partys ausgeben: Eins steht fest: Der Lottogewinn muss ordentlich gefeiert werden. Bei manchen hört die Euphorie aber erst auf, wenn das Geld weg und die Gesundheit ruiniert ist.
4. Dir einbilden, du wärst ein versierter Unternehmer: Das tat nämlich Michael Carroll und verprasste seine fast 12 Millionen Dollar bei einer wahnwitzigen Geschäftsidee: Bei Demolition Derbys Autos so lange ineinander fahren lassen, bis schließlich nur noch eins fährt. Heute arbeitet der Brite für wenig Geld in einer Keksfabrik.
5. Im Casino den Gewinn verdoppeln wollen: Nur weil jemand im Lotto abgestaubt hat, heißt das noch lange nicht, dass ihm Fortuna lebenslang treu bleibt. Das war auch bei Evelyn Adams der Fall. Die mehrfache Lotto-Millionärin verspielte ihren gesamten Gewinn im Casino und lebt jetzt in einem Wohnwagen.
6. Das Geld bei der Scheidung verlieren: Das passierte Denice Rossi, die den Gewinn vor der Scheidung vor ihrem Mann verheimlichte. Zwei Jahre später erfuhr er von ihrem Geldsegen und erstritt vor Gericht die gesamte Summe.
7. Kriminell werden: Das hast du nun wirklich nicht nötig. Es gibt Schöneres, als nach einem Lotto-Gewinn im Gefängnis zu landen. Das erfuhr auch John Ross Jr. am eigenen Leib, als er meinte, trotz seines Lotto-Glücks Autos stehlen zu müssen.
8. Dich allen möglichen Schönheits-OPs unterziehen: Klar fühlst du dich nach einem Lotto-Gewinn wie ein neuer Mensch. Das heißt aber nicht, dass du dich bis zur Unkenntlichkeit verändern musst.
Foto: Dan Queiroz via Flickr








