Themen: Spiel, Alkohol, Betrunken, betrinken

Die gefährlichsten Wege betrunken zu werden

Bitte nicht nachmachen!

„Wie kann ich am schnellsten betrunken werden?“ Eine Frage, die für einige Menschen scheinbar eine solche Wichtigkeit auf Partys hat, dass sie auf die absurdesten Ideen kommen, um sich in Rekordzeit abzuschießen. Wir zeigen euch einige der verrücktesten, wenn auch gefährlichsten, Wege betrunken zu werden. Von Nachahmung raten wir dringend ab.

1. Eye-Balling: Dieser Trend kommt, wie viele andere, aus den Vereinigten Staaten. Dabei schüttet man sich Wodka direkt an die Schleimhäute des Auges. Dadurch soll der Alkohol schneller ins Blut gelangen. Damit man aber wirklich betrunken wird, müsste man sich schon eine große Menge in die Augen tropfen. Da die Schleimhaut unser Sehorgan so empfindlich sind, beginnen die Augen meist schon nach dem ersten Versuch zu schmerzen. Also Finger weg von diesem Weg sich ins Jenseits zu befördern.

2. Edward Fortyhands: Auch dieses „Spiel“ stammt aus den USA und hat den einfachen Sinn, sich schnellstmöglich abzuschießen. Bei Edward Fortyhands, abgekupfert von Tim Burtons Film „Edward mit den Scherenhänden“, wird den Teilnehmern hochprozentiger Alkohol mit Duct-Tape, hierzulande Gaffer oder Panzerband, an die Hände geklebt. Da sie diese aber über kurz oder lang brauchen, um z.B. auf die Toilette zu gehen, sind sie motiviert die Flaschen schnellstmöglich zu leeren. In manchen Fällen gilt sogar die Spielregel, dass die Flaschen zerschlagen werden müssen, bevor sie von den Händen entfernt werden. Nicht nur, dass das Panzertape seinem Namen alle Ehre macht, Personen mit Blasenschwäche sollten hier auf keinen Fall mitspielen!

3. Der Dead Man Walk

Auch hier ist keine Gehirnakrobatik nötig, um das „Spiel“ über mehrere Runden durchzuhalten. In jeder Runde leeren die Teilnehmer ihre Getränke so schnell wie möglich und müssen dann eine bestimmte Strecke zu Fuß zurücklegen. Wer sich dabei zuerst auf die Nase legt, hat verloren. Brüche und Prellungen sind hier an der Tagesordnung. Wir hoffen, dass wirklich niemand von euch Lust dazu hat!

4. Wodka-Tampons

Dieser Trend klingt nicht nur ekelig, er ist es auch. Hierbei wird ein handelsüblicher Tampon in Wodka getränkt und dann entweder vaginal oder anal eingeführt. Durch die gut durchbluteten Schleimhäute gelangt der Alkohol schneller in die Blutlaufbahn und wird auch nicht durch Magensäure zersetzt. Nebenwirkungen: Eine positive Folge des Spiels ist es, dass keine Warnsignale des Körpers wie Übelkeit angezeigt werden. Allerdgins steigt damit auch das Risiko einer Alkoholvergiftung. Was wiederum gar nicht mehr positiv ist.

5. Anal-Einlauf

Hierbei wird der hochprozentige Alkohol mit einem Schlauch direkt in den Anus geschüttet. Definitiv nichts für schwache Schließmuskeln. Eine abgeschwächte Version vom Anal-Einlauf ist das Schnupfen von Getränken. Dazu braucht es nur einen Strohhalm mit dem der Drink in die Nase gezogen wird. Auch hier besteht die Gefahr einer schnellen und starken Alkoholvergiftung. Also bitte auf keinen Fall nach machen!

Foto: Screenshot YouTube

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