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Die lustigsten Dance-Musikvideos

Nummer zwei ist ein Klassiker.

Seit den 1970er Jahren ist das Musikvideo, so wie wir es kennen, ein fester Bestandteil der Musikbranche. Es hielt nicht nur bei der Vermarktung und dem Verkauf von neuem Song, sondern ist auch schön anzusehen. Zumindest in den meisten Fällen. Wer mit seinem Musikvideo auffallen will, der muss entweder viel Geld in technische Effekte stecken oder dadurch überzeugen, dass er anders ist. Wir haben für euch einmal einige Musikvideos von Dancemusic-Künstlern herausgesucht, die durch ihren Humor und ihre Skurrilität im Gedächtnis bleiben.


In ihrem Video zu "I'm The One" verwandeln sich Flux Pavilion und Dillon Francis kurzerhand in zwei kleine Kätzchen und sorgen so dafür, dass ihr Musikvideo in Gedächnis bleibt.


In „Weapon Of Choice“ holte sich Fatboy Slim niemand Geringeren als den oscarprämierten Schauspieler Christopher Walken zur Seite. Dieser ist eigentlich für seine Ernsthaftigkeit bekannt, beweist aber in diesem Musikvideo, dass er auch das Tanzbein schwingen kann. Nicht umsonst wurde auch „Weapon Of Choice“ mehrfach ausgezeichnet.





Gefährliche, aber dennoch sexy Aliens kommen auf die Erde und haben nur ein Ziel: Die Hintern der Frauen mit ihrer Alientechnik aufpumpen. Denn nur so können sie richtig mit dem Popo wackeln. Ihr habt den Faden verloren? Dann schaut euch einfach Major Lazors Video zu „Bubble Butt“ an.




Ein Video aus der Rubrik „Wenn Menschen zu Tieren werden“ bietet Basement Jaxx. In „Where’s Your Head At“ sind es allerdings keine süßen Katzen, sondern freche Versuchsaffen. Lustig ist es aber trotzdem.



In „Bootleg Fireworks“ beweist Dillon Francis erneut, dass er ein Händchen für skurrile Musikvideos hat. Ganz besonders wenn es darum geht, seinen Kopf durch die Gegend fliegen zu lassen. Aber überzeugt euch selbst.



Warum besitzen selbst erwachsene Frauen oftmals noch so viele Kuscheltiere? Dieses Video von Tommy Trash könnte die Antwort auf eine der ältesten Fragen der Menschheit sein.



Manche Tiere haben es einfach drauf und diese Enten gehören definitiv dazu. Ansonsten hätten sie es wohl auch nicht in das Musikvideo zu „Get Up“ geschafft.



In „Born To Rage“ von Dada Life gibt es zwar keine lustigen Tiere zu sehen, aber dank des bärtigen Herren und unglaublich simplen „Special-Effects“ dürfte es trotzdem für den einen oder anderen Lacher sorgen.



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