Die nackte Wahrheit über 10 Sex-Mythen

Über Nummer 8 werdet ihr euch freuen.

Die nackte Wahrheit über 10 Sex-Mythen: Über Nummer 8 werdet ihr euch freuen.
Quelle: LI CHAOSHU & Vladimir Gjorgiev via Shutterstock
Wie die Nase des Mannes, so auch sein Johannes und wer zu oft selbst Hand anlegt, wird blind: Wie bei jedem Thema, dass viele Menschen beschäftigt – und welches könnte hier zutreffender sein als die schönste Nebensache der Welt? – entstehen mit der Zeit zwangsweise Mythen und Halbwahrheiten. Welcher dieser Geschichten ihr Glauben schenken könnt und welche purer Schwachsinn sind, erfahrt ihr jetzt!

Mythos #1: Wer große Füße hat, hat auch einen langen Dödel. Genau wie die Geschichte mit der Nase ist natürlich auch diese Annahme reiner Blödsinn. Anstatt eurem Date also ständig auf die Latschen zu glotzen, lieber romantisch in die Augen schauen – oder einfach selbst überzeugen!


Mythos #2: Besonders gutaussehende Menschen haben auch besonders guten Sex. Jein: Natürlich hat das Aussehen einer Person nichts mit ihrem Talent im Bett zu tun. Allerdings lässt sich sehr wohl sagen, dass Menschen die sich selbst als attraktiv empfinden und sich in ihrem Körper wohl fühlen, auch offener mit ihrem Körper und ihrer Sexualität umgehen. Gerade eine Frau, die von Selbstzweifeln geplagt, glaubt, sie hätte einige Kilo zu viel auf den Hüften, wird eher Probleme damit haben, sich nackt und natürlich zu zeigen als eine, die sich in ihrem Körper gut fühlt und sich selbst schön findet. Also Ladys, Mut zur Selbst-Akzeptanz, ihr seid gut so wie ihr seid!

Mythos #3: Auf die Länge kommt es an! Die immer gleiche Frage ... Tja, wie sollen wir nur mit diesem Mythos aufräumen? Theoretisch kommt es ja nicht auf die Länge des guten Stückes an, sondern darauf wie man es benutzt. Trotzdem gibt es einige Frauen, die die Meinung vertreten, nur ein langer Lulatsch würde ihnen die nötige Befriedigung bringen. Gleichzeitig empfinden Frauen aber die größte Lust bei Stimulation der Klitoris - und da kommt ja wohl auch der kleinste ran! Sorry Boys, die Frage können wir euch einfach nicht eindeutig beantworten.

Mythos #4: Asiaten haben die Kleinsten. Ja, dieser Mythos stimmt! Mehrere Studien haben belegt, dass die Größe des Penis tatsächlich mit der ethnischen Herkunft zusammenhängt (Ausnahmen bestätigen die Regel!) In Asien liegt die durchschnittliche Penis-Größe zwischen 9,6 und 11,67 cm, also ca. zwei bis drei Zentimeter unter dem weltweiten Durchschnitt (Spiegel, 2013). Tatsächlich ist es Nicht-Asiaten in asiatischen Ländern oft verboten, Bordelle zu besuchen: Die dort arbeitenden Frauen hätten beim Sex Schmerzen! Die größten Gemächte sucht man übrigens in afrikanischen Ländern und Südamerika.


Foto: Screenshot via penis-king.com

Mythos #5: Singles haben den besseren Sex. Klar, diese Frage lässt sich natürlich auch nur subjektiv beantworten. Viele Frauen und Männer leben als überzeugte Singles und sind leidenschaftliche Vertreter des One-Night-Stands. Trotzdem sollte man Sex innerhalb einer Partnerschaft nicht unterschätzen: Zugegeben, wer lange nur mit ein und demselben Sexualpartner verkehrt, läuft Gefahr, eine gewisse Sex-Routine zu entwickeln: Erst knutschen, vielleicht ein Blowjob, erst du oben, einmal umdrehen, beide kommen, aus. Wer allerdings darauf achtet, im Bett (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht einzuschlafen, der wird belohnt: Wer seinen Partner und seine Vorlieben gut kennt, kann viel besser auf diese eingehen und sich, aufgrund der Vertrauensbasis, selbst viel besser fallen lassen und leichter sagen, was ihm gefällt. So wird der Sex nicht nur intimer, beide Partner können ihre Sexualität ohne viele Peinlichkeiten viel eher ausleben.


Mythos #6: Dumm f*ckt gut. Auch dieser blöde Spruch ist natürlich generell völliger Schwachsinn. Es lässt sich allerdings sagen, dass Frauen und Männer die viel im Kopf haben, gestresst sind und stets an mehreren Baustellen gleichzeitig arbeiten, sich viel schwieriger fallen lassen können - und das gehört nunmal zu gutem Sex dazu! Gerade Frauen haben Probleme zum Orgasmus zu kommen, wenn sie sich nicht vollständig einlassen können; nur wer einen klaren Kopf hat, kann sich voll und ganz dem Liebsakt widmen - oder habt ihr schonmal während gutem Sex überlegt, was noch einzukaufen ist?

Mythos #7: Der Mensch braucht regelmäßigen Sex. Diese Frage können wir, zumindest in einigene Punkten, mit einem ja beantworten! Natürlich, es mag Leute geben die weniger Sex brauchen, oder sogar rein gar kein Interesse daran haben. Jedoch ist gerade für Paare regelmäßiger Sex wichtig, denn wer nur im Alltag lebt und die Körperlichkeiten unter den Tisch fallen lässt, dem fehlt der Ausgleich! Zwar gibt es keine Formel, die einem sagt, wie oft man miteinander intim werden sollte - denn da braucht nunmal jeder etwas anderes -, jedoch sollte man nicht ständig Vorwände finden, die gerade "wichtiger" sind als Sex. Allein schon um dem Partner zu zeigen, dass man ihn (weiterhin) attraktiv findet und sich selbst auch so zu fühlen, sollte man regelmäßig eine Auszeit zu zweit nehmen.

Mythos #8: Blowjobs sind eine Frage des Talents. Jungs, keine Sorge, ihr könnt euch entspannen, denn diese Annahme ist falsch! Zugegeben, es gibt Frauen, die sind einfach Naturtalente. Aber wozu gibt es Bücher mit denen man Zeichnen lernen kann, wenn die nur für talentierte Menschen gemacht wären? Wie man richtig Blowjobs gibt, kann man lernen. Pah, man kann sich mit etwas Geduld sogar den Würge-Reflex abtrainieren. Klar, wenn ihr zu den Männern mit ultra-langem Dings gehört: Frauen können nicht zaubern, also schiebt ihr das Ding bitte nicht einfach in den Rachen und hofft, dass sie fleißig geübt hat. Generell lässt sich mit etwas Übung jedoch tatsächlich einiges verbessern - und dafür muss man sich nicht im stillen Kämmerlein mit Ex-Porno-Stars treffen, sondern einfach nur ins Internet gehen. Bums, aus, fertig.

Mythos #9: Ananas funktioniert wie Maggi, sie gibt der Suppe das gewissen Etwas. Ja, das stimmt tatsächlich! Bestimmte Lebensmittel verändern den Geschmack und die Konsistenz von Sperma. Sehr zuckerhaltiges Obst, wie zum Beispiel Ananas, aber auch Melone, Papaya und und und, machen das Sperma süß. Aber nicht zu früh freuen: Wer seine Hübsche mit einem besonders leckeren Cocktail überraschen will, der wird schwer enttäuscht sein wenn er 2 Scheibchen Melone isst und die Suppe trotzdem bitter schmeckt: Um eine nennenswerte Veränderung hervor zu rufen, müssen schon mehrere Stunden vorher große Mengen des Obst gegessen werden (bei Ananas zum Beispiel ein bis zwei Liter des Obstsafts). Tipp: Das Spiel funktioniert natürlich auch anders herum: Nahrungsmittel wie Knoblauch, Curry, rotes Fleisch und Zwiebeln solltet ihr vermeiden, wenn ihr besonders schmackhaft sein wollt.

Mythos #10: Masturbieren macht dumm. Diese Frage könnt ihr euch ja wohl selbst beantworten, oder? ;-)

Fotos: LI CHAOSHU & Vladimir Gjorgiev via Shutterstock 

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