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Die schrägsten Techno-Dokus aller Zeiten
Als elektronische Musik noch kein Mainstream war.

Youtube ist ohne Zweifel die größte Sammelstelle für Videos gelicher Art. Besonders unterhaltsam wird die Plattform, wenn User Materialien aus Zeiten hochladen, als es noch kein Youtube gab. Wir haben uns für euch auf dem größten Videoportal umgeschaut und sind dabei auf einige schräge Techno-Dokus aus den 90er Jahren gestoßen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Waren das noch Zeiten?
Die Holländische Dokumentation über die Gabber-Szene beginnt nicht nur leicht verstörend, sondern bleibt es auch bis zum Ende. Zu sehen bekommt ihr nicht nur total verstrahlt wirkende Holländer, sondern auch Gabbers in grellen Tracksuits, die eine ordentliche Hakke auf das Parket legen. Ihr kommt nicht mit? Dann schaut euch diese Techno-Doku an:
In „60 Stunden Dauerparty” schreiben wir das Jahr 1995. Eine Zeit, in der alles besser war. Abgesehen von den Klamotten, den Frisuren und den Autos. Aber zumindest, was die elektronische Musik betrifft, wurde den Fans in dieser Zeit noch viel Abwechslung geboten. Und auch die Eltern schienen noch kein Problem damit gehabt zu haben, dass ihre Kinder gerne feiern und das ganze Wochenende unterwegs sind. Lang lebe Techno:
Ein See, eine Wiese, eine Kuh und ein nackter Mann. Das ist nicht etwa der Beginn eines verstörenden Sexfilmchs, sondern die Einleitung einer Dokumentation über den Psychedelic Trance. „Music is my Drug“ nimmt euch mit auf eine knapp 53-minütige Reise durch die frühen Zeiten des Psychedelic Trance. Eine Reise, für die wir im Nachhinein unser Geld zurückverlangen würden:
Dieses Werk heißt „Small Town Ecstasy“ und ist eine 90-minütige Dokumentation über eine Familie aus Nordkalifornien, deren Vater mitten in einer Lebenskrise steckt und völlig abdreht. Darunter müssen seine Kinder am meisten leiden, denn er liebt es mit ihnen auf Raves zu gehen und sich Ecstasy einzuwerfen. Sein Haus verwandelt er in eine Partyhöhle und seine Ex-Frau rastet aus, als er versucht seinen 13-Jährigen Sohn zum Mitmachen zu animieren. Kling zuerst wie eine Szene aus „Mitten im Leben“, ist es aber nicht. Aber seht selbst:
Wo wir gerade bei Drogen sind, dürft ihr euch auch „E is for Ecstasy“ nicht entgehen lassen. Obwohl diese BBC-Dokumentation mehr wie eine langweilige Aufklärungsaktion wirkt, ist interessant, wie positiv Ecstasy dargestellt wird. Auch die Kleidung und die Frisuren versetzen euch noch einmal um ein paar Jahre zurück in die Vergangenheit. Also dringend anschauen:








