Die Top 5 TV-Flops

Wenn Quoten zum Lachen in den Keller gehen.

Die Top 5 TV-Flops: Wenn Quoten zum Lachen in den Keller gehen.
Sie wurden groß gehypt und sind doch tief gefallen. Wir haben für euch die 5 Top TV-Flops rausgesucht, deren Quoten unterirdischer als jeder Keller sind.
Nachdem Sat.1 seine TV-Show „Millionärswahl“ von der Mattscheibe ins Internet verbannte, haben wir uns mal nach weiteren TV-Flops erkundigt und präsentieren euch die absoluten Top 5 TV-Flops:

Die Millionärswahl:
Groß angekündigt und doch ein absolutes Quoten-Desaster: die Millionärswahl auf Sat.1. Bereits die Auftaktquote der ersten Show ließ so dermaßen zu wünschen übrig, dass keiner mehr die weiteren Sendungen mit Elton in der Moderation sehen wollte. Mit 620.000 der 14 bis 49 Jährigen Zuschauer und 5,6 Prozent erreichte die Millionärswahl eindeutig zu wenige Zuschauer. Insgesamt waren es nur 980.000 Personen, die zur TV-Katastrophe einschalteten. Kein Wunder, dass die Show kurzerhand ins Internet verlegt wurde.

Fashion Hero:
Ebenfalls groß angekündgit und doch nichts draus geworden: Die Modeshow „Fashion Hero“ für junge Designer mit Claudia Shiffer war promt gesagt ein totaler Reinfall. Nur 720.000 konnten sich am Ende die Show noch ansehen. Zum Glück müssen die Zuschauer von Pro7 keine weitere Staffel des modischen Quatschs ertragen.

Reality Queens auf Safari:
Nachdem RTL ziemlich erfolgreich "Wild Girls" startete, versuchte Pro7 mit „Reality Queens auf Safari“ nachzuziehen. Unglaubliche 2 Wochen lief die Sendung auf den TV-Bildschirmen. Trotz nacktem Körper von Micaela Schäfer, wollte niemand die prominenten Damen auf Safari sehen.

Promi Big Brother
Diesem Format liefen die Zuschauer regelrecht in Scharen davon. Cindy aus Marzahn und Oliver Pocher sahen sich als Moderatoren schon im Fernseh-Olymp, doch was folgte, war einfach nur erbärmlich. Denn selbst bei den Live-Shows herrschte so dermaßen gähnende Leere, dass Sat.1 sich angeblich "interessierte" Zuschauer kaufen musste. Peinlich.

Pool Champions - Promis unter Wasser
Allein beim Namen hat man das Gefühl in gähnende Langeweile zu versinken. Und der Untergang folgte auf dem Fuße: Gerade einmal 12,3 Prozent Markenanteil schalteten zum Finale ein. Ein Horror-Anteil und ein eindeutiges Statement für Langeweile.

Foto: Television exploding / Metal Sledge via Shuttterstock
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