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Diese 7 Tipps machen euren Kater noch schlimmer
Bei Nummer Zwei sind Nebenwirkungen garantiert!

Salzige Rollmöpse, Aspirin und gaaanz viel Wasser: Die üblichen Allheilmittel gegen den fiesen Kater am nächsten Morgen sind bekannt. Wer einen heftigen Brummschädel hat, sollte auch darauf achten, gewisse Dinge zu vermeiden! Wir verraten euch deshalb sieben Tipps, die bei einem Kater definitiv NICHT weiterhelfen!
1. Das Konterbier: Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass das Konterbier am Tag nach dem Saufen gegen den Kater hilft. Im Gegenteil: Aus einem Konterbier werden häufig schnell zwei oder drei und die Party wird einfach fortgeführt. Der Kater ist dadurch bloß aufgeschoben und nicht aufgehoben. Greift deshalb lieber zu Wasser:
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2. Finger weg von den Glimmstängeln: Auf so eine Zigarette hat man nach einer Nacht, in der man eh zu viel geraucht hat, paradoxerweise mit ein bisschen Restalkohol am Morgen immer Lust. Das heißt aber nicht, dass sie auch gut für ist. Sie entzieht dem Körper nämlich den besonders benötigten Sauerstoff. Außerdem verengen sich die Gefäße, durch die wir eh schon verdicktes Blut pumpen müssen:
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3. Den ganzen Tag auf der Couch oder im Bett verbringen: Auch dies ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Die Wahrheit ist: Wer sich überwindet, in die Puschen kommt und ein bisschen Frischluft tankt oder sich sogar sportlich betätigt, wird deutlich schneller wieder fit sein. Ein eingelöstes Umzugshilfe-Versprechen kann also wahre Wunder bewirken. Los, liebe Couchpotatoes und Bettwürste, raus aus den Federn:
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4. Die Tiefkühlpizza: Tiefkühlkost kann an Kater-Tagen Lebensretter sein. Sie schadet zwar nicht, allerdings braucht der Körper neben den Elektrolyten aus salzigen Speisen in allererster Linie die Vitamine aus frischem Obst und Gemüse. Gönnt euch also einen leckeren Smoothie und einen großen Salat zusätzlich zur Tiefkühlpizza:
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5. Die heiße Dusche: Klar ist eine heiße Dusche extrem angenehm und auch nicht schädlich. Um euren angeschlagenen Kreislauf einen Tritt in den faulen Hintern zu verpassen, solltet ihr euch definitiv am Ende einmal kurz (und schmerzvoll) kalt abbrausen! Das belebt Kreislauf und Gefäße und ihr fühlt euch gleich viel besser:
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6. Den Würgereiz unterdrücken: Was raus muss, muss raus! Wenn euer Magen rebelliert, bitte nicht unterdrücken. Das ist zwar nicht schön, aber Leber und Niere danken es euch, wenn sie weniger Arbeit haben. Und ihr fühlt euch nach dem Besuch in der Porzellanabteilung garantiert besser:
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7. Die dritte Tasse Kaffee: Auch hier gilt, schont euren Magen und eure Gefäße! Kaffee entzieht dem meist ohnehin ausgetrockneten Körper eine Menge Wasser und begünstigt mit seinem hohen Säureanteil unangenehmes Magenzwicken:
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