Themen: Party, Drogen

Drogen und Vergewaltigung – Die schlimmste Partyinsel der Welt

Full Moon: berühmt und berüchtigt.

Vollmond, Strand, und harte Drogen: Menschen tanzen, Menschen feiern. Jeden Monat aufs Neue, immer zum Vollmond im thailändischen Koh Phangan. Was sich anhört wie hemmungsloser Partyspaß, endet auf der monatlichen Full Moon-Party der Insel jedoch häufig in Exzessen, Vergewaltigungen und Todesfällen. Kann man dabei noch von Party sprechen?

Viele der zugedröhnten Feiernden auf den sogenannten Full Moon-Partys des thailändischen Urlaubsorts werden bestohlen und zusammengeschlagen. Einige ertrinken im Meer und nicht selten kommt es zu Vergewaltigungen von wehrlosen Opfern. Wie die Seite Mopo.de berichtet, sind es vor allem Deutsche, Briten, Franzosen und Australier, die sich zu den Full Moon-Partys auf Koh Phangan völlig gehen lassen.

Vor allem harte Drogen und mangelnde Polizeikontrollen seien der Grund für die schockierenden Auswüchse der Full Moon-Orgien, zu denen rund 30.000 Touristen pro Monat anreisen. Deswegen wollen nun die Behörden unter anderem mit der Hilfe von Überwachungskameras strenger während des Partyzeitraums durchgreifen. 

Ob verstärkte Kontrollen das Ausmaß der Party-Exzesse jedoch eindämmen können, ist nicht die einzige Frage, die offen bleibt. Laut Spiegel online hat die Insel auch noch mit einem immensen Müllproblem zu kämpfen: Nach jeder Nacht bleibt ein mit Flaschen und Eimern übersäter Strand zurück. Hierfür gibt es noch keine Lösung.

Wie heftig es auf einer Full Moon-Party zugeht, davon könnt ihr euch unten im Video selber ein Bild machen.


Foto: Tim Parkinson via Flickr

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