Themen: Drogen, Polizei, Domian, Krass, Anruf

Drogenbeichte bei Domian mit Folgen

Erfahrt hier, wie eine Mutter ihren Sohn verrät.

Als Mutter hat man es nicht leicht. Ganz besonders dann, wenn man herausfindet, dass das eigene Kind mit Drogen dealt und jede Menge Stoff bunkert. Doch mit wem redet man darüber? Ganz einfach, man ruft nachts im WDR bei Domian an und erzählt dem Telefonseelsorger jedes Detail über das illegale Geschäft des Sohnes. Mit nicht schönen Folgen.

Seit über 20 Jahren hat Jürgen Domian auf WDR ein offenes Ohr für seine Zuschauer und hört sich Geschichten über Sexspielchen, Ehekrisen und Gewalterfahrungen an. Doch das Gespräch, welches Domian vor einiger Zeit mit einer Hagener Mutter führte, dürfte selbst dem Late-Night-Talker in Erinnerung bleiben. Schließlich haute die Frau ihren eigenen Sohn vor rund 200.000 Zuhörern und Zuschauern in die Pfanne. Leider ohne es bemerkt zu haben.

Was zuvor passierte: Am 2. Februar 2015 durchsuchte die Polizei die Wohnung eines 19-jährigen Hageners auf Verdacht von Drogenhandel. In der Wohnung fanden die Beamten 176 Packungen Marihuana und ein Kilo Amphetamine. Alles in einem Gesamtwert von 10.000 Euro. Um sich nicht noch mehr in die Sache reinzureiten, verweigerte der Junge jegliche Aussage. Seine Mutter hingegen schien nach der Razzia großen Redebedarf zu haben und rief noch am selben Tag bei Domian an.

Sie gab sich als „Martina, 44 Jahre“ aus, um sich eine gewisse Anonymität zu bewahren und schüttete dem Moderator ungehemmt ihr Herz aus. Ohne nachzudenken plauderte die Mutter des Verdächtigen vor tausenden Zeugen sämtliche Details über die Polizeiaktion. Doch damit nicht genug. Auf Nachfrage von Domian erzählte sie sogar, wo ihr Sohn die Drogen versteckte. „Er hat sie gar nicht versteckt, er hat sie kreuz und quer im Schrank gehabt“, plauderte Mutti aus. „Er hat in seinem Tiefkühlfach auch ein Kilo Amphetamine gehabt“. Da staunte selbst Jürgen Domian nicht schlecht.

Elf Minuten lang erzählte die Anruferin alles über die heimlichen Geschäfte ihres Sohnes, seine möglichen Komplizen und sogar ein angebliches Tötungsdelikt. Da hörten einige der 200.000 Hörer natürlich ganz genau hin und leiteten die Informationen an die Polizei weiter. Ob die Mutter wirklich die volle Wahrheit in der Talkshow erzählte, wird nun überprüft. Der Vermieterin des 19-Jährigen reichte es allerdings jetzt schon für eine fristlose Kündigung ihres Mieters.

Und hier ist Mamas Drogenbeichte in voller Länge:



Foto: Screenshot via Youtube/redDomian

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