Ein echter Held: Dieser Reallife-Batman rettet ehrenamtlich Tiere

Nicht alle Superhelden sind nur Comic-Figuren.

Ein echter Held: Dieser Reallife-Batman rettet ehrenamtlich Tiere: Nicht alle Superhelden sind nur Comic-Figuren.
Quelle: Serge Kutuzov/Unsplash

Immer wieder gibt es Geschichten, bei denen ganz normale Leute plötzlich von übermenschlichen Kräften ergriffen werden und diese zum Wohle der Menschheit einsetzten. Doch auch ganz ohne derartige Power werden einige Normalos zu echten Helden. Einer von ihnen kümmert sich um die schwächsten aller Wesen, die viel zu oft unsere Hilfe brauchen: Tiere.

Heutzutage muss man sich schon etwas einfallen lassen, um die Aufmerksamkeit auf das Thema Tierschutz zu lenken. Genau das dachte sich auch der 27-jährige Chris Van Dorn. Zusammen mit seiner Freundin startete der US-Amerikaner das Projekt „Batman4Paws“, mit dem er gleich mehrere Leidenschaften verbindet.

 
 
 
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Neben dem Tierschutz spielen nämlich auch Superhelden im Leben des jungen Mannes eine große Rolle. Und was könnte da besser passen, als sich selbst Maske und Cape anzulegen und unsere tierischen Freunde zu retten. Genau das macht Chris als Batman neben seinem regulären 30-Stunden-Job. „Wir versuchen in unserer Freizeit so viele Tiere wie möglich zu vermitteln und wir versuchen immer noch einen Weg zu finden, wie wir das Vollzeit tun können", erklärt er im Interview mit Noizz.

 
 
 
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Die Idee für diese Herzensangelegenheit hatte Chris 2014 durch das Tierschutz-Projekt „PilotsnPaws“, bei dem Piloten sich um Tiere kümmern, die ein neues Zuhause brauchen. Auch Chris besitzt neben einem Autoführerschein eine Fluglizenz und hat schon viele Vierbeiner vor dem sicheren Tod gerettet und sie an neue Menschen vermittelt.

 
 
 
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Dabei berührt ihn immer wieder jedes einzelne Schicksal: „Jedes Tier, das ich rette, hat eine besondere Geschichte und sie sind alle besonders für mich. Deshalb versuche ich, ihre Geschichten auch immer auf meinem Blog zu teilen. Koko, zum Beispiel, war nur wenige Stunden davon entfernt, eingeschläfert zu werden. Aber mit der Hilfe von zwei Frauen konnten wir sie retten. Meine Lieblingsgeschichte bleibt aber glaube ich mein eigener Hund.“  

 
 
 
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Foto: Serge Kutuzov/Unsplash

 

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