Thema: Krass
Einfach nur krank: Polizist gibt Obdachlosem Sandwich mit Kot zu essen
Eine unfassbar abscheuliche Tat.

Besonders in Großstädten gehören sie zum allgemeinen Straßenbild und doch schreckt ihr Anblick immer noch viele ab: Obdachlose. Als Bettler, Penner oder Schnorrer werden sie beschimpft und die meisten gehen wortlos oder mit herablassendem Blicken an ihnen vorbei. Doch immer wieder gibt es auch diejenigen, die ihnen etwas geben. Sei es Geld oder eine Mahlzeit. Doch nun hat ein Polizist in den USA den Gedanken der Nächstenliebe zu einer absolut menschenverachtenden Tat werden lassen.
Der mittlerweile suspendierte Polizist Matthew Luckhurst aus Texas hatte es offenbar als amüsant empfunden, den Ärmsten der Armen einen widerlichen Streich zu spielen. Also nahm er laut Noizz Hundekot vom Boden und packte diesen zwischen zwei Weißbrotscheiben. Sein „Sandwich“ legte er in eine Butterbrotdose und platzierte diese neben einen schlafenden Wohnungslosen. Das besonders perfide an seiner Tat: Die Sandwich-Box war von einer Wohltätigkeitsorganisation, die Menschen in Not mit Nahrungsmitteln versorgt.
This is SAPD Officer Matthew Luckhurst, recently fired after bragging about supplying a homeless man with a sandwich filled with feces. pic.twitter.com/HhFhpbKg1L
— Robert Price (@RobertPriceTV) 4. November 2016
Seine Vorliebe für diese Art von praktischen Fäkalhumor hatte Luckhurst bereits 2016 unter Beweis gestellt. Damals hatte er zusammen mit einem Kollegen die Damentoilette im Büro vollgekackt und natürlich auch nicht die Spülung benutzt. Und als wenn das nicht schlimm genug wär, haben die beiden im Anschluss ihre Tat mit dem Verteilen einer braunen Flüssigkeit auf der Klobrille zum krönenden Abschluss gebracht. Statt zu ihrer Tat zu stehen, wiesen sie jede Schuld von sich.
The terminated officer's name is Matthew Luckhurst. Chief McManus released a statement addressing the situation: pic.twitter.com/ENKk1jni4p
— City of San Antonio (@COSAGOV) 4. November 2016
Nach Angaben von Unilad ist Matthew Luckhurst mittlerweile auf unbestimmte Zeit vom Dienst suspendiert. Was aus seinem Kollegen geworden ist, können wir jedoch nicht sagen.
Foto: Srdjan Randjelovic/Shutterstock








