Themen: Musik, DJ, Elektro, EDM

"Electro-Fans sind kreativ und ungesellig!"

Musikgeschack soll Persönlichkeit ausmachen.

Dass Musik einen großen Einfluss auf unser Gehirn hat, ist ja nichts Neues. Nun soll aber auch der Musikgeschmack etwas über die eigene Persönlichkeit preisgeben. Wie bitte? Ja, ihr habt richtig gelesen. Studien der Heriot-Watt University in Edinburgh wollen bewiesen haben, dass die unterschiedlichen Musikgeschmäcker auch auf die Persönlichkeit zurückzuführen sind.

Es ist ja nicht so, als wenn die einzelnen Musik-Genres nicht schon zu genüge mit Vorteilen belastet wären. Nein. Neben bekannten voreingenommenen Phrasen, wie Techno-Fans nehmen alle Drogen, Metal-Freaks sind voll aggro und HipHopper dauer-stoned, gesellen sich also nun noch folgende Behauptungen über unsere Persönlichkeiten hinzu. Hört, hört.

Demnach seien all die Electro-Begeisterten ein kreatives und feierlustiges Völkchen, das es aber nicht so mit Freundlichkeit hat.

Reggae-Fans sollen angeblich sehr selbstbewusste und kreative Menschen sein, die es mit dem arbeiten nicht ganz so ernst nehmen. Dafür sind sie eher freundlich und gehen gerne aus.

Blues-Fans strotzen offenbar vor Selbstbewusstsein, sind sehr kreativ, freundlich, geben sich gerne der flüssigen Promillenahrung hin und sind ansonsten eher ruhige Gesellen.

Country- und Western-Fans arbeiten hart, gehen dafür aber auch gerne aus, heißt es in der Studie.

Klassik-Liebhabern mangelt es ebenfalls nicht an Selbstbewusstsein. Aber neben ihrer kreativen Ader sind sie eher introvertierte und ruhige Vertreter.

Rapper sollen neben selbstbewusstem Verhalten, eher draufgängerische Kollegen sein. Was uns jetzt nicht neu erscheint.

Indie-Hörer sind dagegen eher schüchtern. Dafür aber umso kreativer und gechillter, was sie aber nicht zu netteren Gesellen macht, hießt es aus Edinburgh.

Die lieben Bollywood-Fans sollen sich neben ihrer Kreativität auch gerne mal erst in den Morgenstunden wieder nach Hause bewegen.

Man möchte es kaum glauben, aber die Rocker und Metaller zählen laut Studie eher zu der schüchterneren Sorte unter den Musikliebhabern. Auch sie sind eher kreativ, freundlich und, wer hätte es gedacht, außerdem eher ruhig. Arbeiten überlassen sie dann aber doch lieber anderen.

Was Chart Pop-Fans an Selbstvertrauen, Arbeitsmoral und Verträglichkeit mit anderen aus der Studio zugesprochen wird, fehlt ihnen laut Wissenschaft an Kreativität und Ruhe.

Soul-Liebhaber überzeugen wie fast alle Klangfreunde mit Selbstbewusstsein, Kreativität, Freude und einem ruhigen Verhalten. Auch sie zählen eher zu denen, die gerne mit ihren raus Freunden gehen.

Foto: punk brunette showing middle finger via Shutterstock

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