Themen: Minimal, Ellen, Allien, Sool

Ellen Allien: Sool

Das hat sie geschafft! Das spezielle Einsetzen von Vocals wie in Tracks wie Einsteigen oder Frieda ist ihr ebenso gut gelungen wie das gekonnte Spielen mit diversen Elementen ohne dabei sonderlich viel Bass zu gebrauchen (Zauber). Natürlich gibt es nach wie vor tanzbare Tracks. Unsere heimlichen Favoriten sind gewählt: Elphine und MM. Tja Ellen, wenn in jedem Winter solch nette Alben gewerkelt werden, dann darf Väterchen Frost doch ruhig schon mal um die Ecke warten. Bis dahin freuen wir uns auf einen heißen und wie Ellen so schön sagt „durchgedrehten“ Sommer 2008!

Übrigens wird es zum aktuellen Release auch eine exklusive SOOL-Fashion Line geben, made by Ellen Allien. >>zur Ellen Allien Sommerkollektion 2008

Tracklisting:
1. Einsteigen
2. Caress
3. Bim
4. Sprung
5. Elphine
6. Zauber
7. Its
8.. Ondu
9. Frieda
10. MM
11. Out

Was die Berliner Frohnatur mit ihrem neuesten Streich genau ausdrücken möchte, kann wohl keiner so gut beschreiben wie sie selbst: „’Yeah! Minimal – was bedeutet das für mich?’ Minimal ist einfach da. Das umzusetzen, diese Unmittelbarkeit mit meinen Händen zu formen, das lag mir am Herzen. Ein Hauch von positiver, abgründiger Energie soll Platz für die Ohren schaffen. Für meine, deine, eure. Was ist SOOL? Wer ist SOOL? Wie ist SOOL? SOOL ist alles, Alles und Nichts davon – SOOL ist ein Fantasiewort, eine Schöpfung, die für mich die spezielle Atmosphäre des Albums reflektiert, aber auch meine eigene Person. Ich bin ich, ich bin aber auch das, was ihr aus mir macht, mit mir macht, was ich mit euch mache. SOOL ist Neugierde, Raum, Architektur. Skizzen zeichnend! Festhaltend!“ Ellen Allien is back. Obwohl: War sie denn überhaupt weg? Eigentlich nicht. Ellen hat wie immer eine kleine Winterpause eingelegt und sich in den kalten und finsteren Monaten in ihr Studio zurück gezogen, um dort vor sich hinzuträllern, an den Geräten zu zuppeln und an sämtlichen Knöpfen zu drehen, bis schlussendlich das herausgekommen ist: ihr viertes Album, Sool! Ellens vierter Streich: Yeah! Minimal!

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