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Erst Design-Vagina, jetzt Grapsch-Attacke: Melody Haase wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Die 23-Jährige sorgt mal wieder für Ärger.

Quelle: Screenshot via melodyraabbit / Instagram

Das 23-jährige Ex DSDS-Sternchen Melody Haase schafft es immer wieder in die Schlagzeilen. Die Gründe dafür sind leider in den meisten Fällen alles andere als schön. Momentan steht die Berlinerin wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung vor Gericht.

Melody schmückte in den letzten Monaten die Titel diverser Klatsch-Magazine, weil sie offenherzig zu ihren vielen Beauty-OPs stand, auch zu ihrer aufgehübschten Designer-Vagina. Außerdem schüttelte das ganze Land den Kopf über die Berlinern, als sie bei „Adam sucht Eva“ ausflippte und ihr Date anspuckte.

Und auch in ihrem jüngsten Skandal geht es um eine körperliche Attacke: Im vergangenen Jahr war Melody als Passagierin auf der AIDA an Bord. Doch anstatt die luxuriöse Kreuzfahrt zu genießen, rastete das It-Girl komplett aus.

 

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Laut  In-Touch soll sie sich von dem Gesang eines anderen Urlaubers so krass gestört gefühlt haben, dass sie einen heftigen Streit mit dem Mann anzettelte. Die Situation lief völlig aus dem Ruder und die aufgebrachte 23-Jährige soll den Passagier nicht nur aufs äußerste beschimpft, sondern auch körperlich attackiert haben. Danach widmete sie sich angeblich den Begleiterinnen des Mannes, stürzte sich auf die überraschten Frauen und würgte diese.

Natürlich wurden auch andere Gäste auf das absurde Szenario aufmerksam und griffen ein – Melody reagierte prompt und soll die Helferinnen massiv im Brustbereich begrapscht haben.

Jetzt muss sie sich für ihre Taten vor einem Berliner Gericht verantworten. Wie die Bild-Zeitung berichtet, lauten die Vorwürfe sexuelle Belästigung und Körperverletzung.

In dem Artikel äußert sich auch Melodys Anwalt zu der Tat: „Die Vorwürfe sind völlig aus der Luft gegriffen, Meine Mandantin wurde als Prominente das Opfer einer Intrige.“ Wen die Juristen am Ende tatsächlich als Opfer betrachten, das muss sich erst noch zeigen. Im Falle einer Verurteilung drohen der Angeklagten bis zu fünf Jahre Haft.

Foto: Screenshot via melodyraabbit / Instagram

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