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Erster DSDS-Porno?
Heißer Clip von Anita aufgetaucht.

Jede DSDS-Staffel scheint eine Kandidatin zu haben, die von den Zuschauern nur allzu gerne gehasst wird. In diesem Jahr erwischte es die 17-Jährige Anita Latifi. Sie wird seit ihrem ersten Auftritt bei den Castings von negativen Kommentaren überrollt. Da dürfte es der hübschen Blondine gar nicht passen, dass nun auch noch ein Porno-Clip von ihr im Internet kursierte.
Im Internet wird sie als „Schlampe“ oder „Hure“ beschimpft. Auch vor ihrem Facebook-Profil machen die User nicht halt, um Anita fertig zu machen. Doch warum haben es alle auf die 17-Jährige abgesehen?
Seitdem die zierliche Blondine im Recall ist, wird Anita nachgesagt, dass sie nicht nur gerne mit ihren Konkurrenten auf Schmusekurs geht, sondern auch mehr auf nackte Haut, als auf Talent setzt. Auch eine Affäre mit Kay One wird ihr nachgesagt. Kein Wunder, dass da viele Zuschauer nicht gut auf sie zu sprechen sind. Doch nun postete ein angeblicher Freund auf Facebook einen Clip, der viele Hater in ihrem Denken noch bestärkten dürfte. Zu sehen ist die hübsche Blondine, wie sie nackt auf ihrem Bett liegt, sich am Finger lutscht und sich selbst an intimen Stellen streichelt. Das tat ihrem Image verständlicherweise gar nicht gut!
In einem Youtube-Video richtete sich Anita nun an ihre Fans und entschuldigte sich dafür, dass dieses Video ins Netz gestellt wurde. Es sei ursprünglich ein Geschenk an einen Freund gewesen, der wohl neidisch auf ihren Erfolg gewesen sei und deshalb das private Video online stellte. Doch der Shitstorm gegen die Kandidatin ist damit leider nicht vorbei. Kommentare, wie „Anita hast du nicht genug Sex von Kay bekommen oder what?“ oder auch „Du bist eine Hure !“ gehören dabei noch zu den harmloseren Äußerungen.
Für viele DSDS-Fans stellt sich allerdings trotz Anitas Entschuldigung die Frage, warum sie überhaupt erst einen solchen pornographischen Clip aufgenommen hat. Auf Facebook wurde der sexy Clip inzwischen wieder gelöscht. Anitas Stellungnahme ist jedoch noch online:
(c) RTL / Stefan Gregorowius








