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ESC-Vorentscheid: Die schrägsten Künstler
Außenseiter „Elaiza“ gewinnt überraschend.

Eigentlich ging die Berliner Band „Elaiza“ als Außenseiter in das Rennen um die Teilnahme zum Eurovision Song Contest (ESC) 2014. Doch beim gestrigen Vorentscheid konnten sich die sympathischen Mädels durchsetzen. Nur mal so am Rande: Es hätte uns durchaus schlimmer treffen können.
Ausgerechnet die Gruppe mit der Wildcard wurde zum Publikums-Liebling und wird Deutschland nun beim kommenden Eurovision Song Contest in Kopenhagen vertreten. Ob sie dort ebenso siegreich wie beim Vorentscheid sein werden, ist fraglich. Zumindest sind uns aber folgende Mitstreiter als Repräsentanten erspart geblieben:
Wie wäre beispielsweise diese Mischung aus Elektro, Harfe und Blockflöte:
MarieMarie: Candy Jar
Auch dieses Boot wird beim ESC nicht in See stechen. Ist vielleicht besser so:
Santiano: The Fiddler On The Deck
Santiano - The Fiddler On The Deck on MUZU.TV.
Elvis-Schmalzlocke rockt leider auch gar nicht:
The Baseballs: Papparazzi
Auch der eigentlich als Favorit gehandelte „Graf“ konnte das Publikum nicht überzeugen. „Wir gehen auf die große Reise“ singt er – muss aber dennoch zuhause bleiben:
Unheilig: Wir sind alle wie eins.
Wir gratulieren hiermit der Siegergruppe Elaiza und wünschen viel Glück beim ESC:
Elaiza - Is It Right on MUZU.TV.
Foto: EUROVISION road sign via Shutterstock








