Facesitting: Deshalb muss jedes Mädel diese Sexstellung ausprobieren

Diese Sexposition ist zum Niederknien.

Facesitting: Deshalb muss jedes Mädel diese Sexstellung ausprobieren: Diese Sexposition ist zum Niederknien.
Quelle: bondburn / shutterstock.com

Beim Facesitting oder Queening wird mit dem Reiz der intensiven Nähe gespielt, Geruch und Geschmack des Partners stehen dabei im Mittelpunkt. Wir verraten dir, wie genau das heiße Liebesspiel funktioniert und welche Varianten es gibt. 

Facesitting ist die besonders reizvolle Art von Oralsex, bei der sich einer von beiden (meistens die Frau) so über das Gesicht des anderen hockt, dass die Vagina oder der Penis direkt auf Mundhöhe schwebt und befriedigt werden kann.


GIF via giphy.com

Die extreme Nähe ist für viele Pärchen ein ultimativer Lustbringer. Beim sogenannten Front Facesitting können sich beide tief in die Augen schauen, wobei die Reverse-Variante als Abwandlung der 69-Stellung besonders viel Befriedigung für beide verspricht.

Dabei hockt zum Beispiel die Frau so auf ihrem Liebsten, dass sie in Richtung seiner Füße schaut. Während ihre Vagina direkt vor seinem Gesicht schwebt, kann sie sich zu seinem Penis herunterbeugen und ihn parallel mit einem Blowjob verwöhnen.

Wer es gerne etwas härter mag, sollte sich dem Fullweight Queening widmen: Wie der Name schon verrät, kommt hier das gesamte Körpergewicht zum Einsatz, dass das eigene Geschlechtsteil extrem intensiv auf das Gesicht des anderen drückt. Mädels empfinden die Machtkontrolle dabei oft als besonders anturnend.

Was diese sexy Stellung generell sehr heiß macht, sind die freien Hände, um zum Beispiel den Po des anderen zu massieren oder für eine Extra-Stimulationen mit den Fingern zu sorgen. Na dann: Setzen, Sex! 

Foto: bondburn / shutterstock.com

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