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Fail: CSU-Politiker will Koks bei verdecktem LKA-Ermittler kaufen

Er sagt, der Kauf sei "krankheitsbedingt"!

Quelle: Valerii__Dex/Shutterstock.com

Wenn man an Leute denkt, die sich auf der Straße Drogen bei Dealern beschaffen, kommen einem wohl eher zwielichtige Gestalten in den Sinn. Aber natürlich nehmen auch Leute aus der „Oberschicht“ Drogen und die müssen sie auch irgendwo her bekommen. Dass das schon mal nach hinten losgehen kann, zeigt nun ein Fall aus Ansbach in Bayern.

Christian A. ist 42 Jahre alt, dreifacher Familienvater, Ortsverbandsvorsitzender bei der CSU und eigentlich Kriminalbeamter. Doch neben seinen politischen Tätigkeiten hat er scheinbar noch eine andere große Leidenschaft: Kokain.

GIF via giphy.com 

Zumindest fuhr er mit dem Ziel, etwas Koks zu kaufen, zum Bahnhof und wandte sich an einem vermeintlichen Dealer. Dieser konnte jedoch nicht mit Drogen dienen,  sondern nur mit der Nachricht, dass er gar kein Dealer ist – sondern ein verdeckter Ermittler des LKA.

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Laut Abendzeitung stand der Politiker schon länger unter Verdacht, Drogen zu nehmen. In einer Erklärung heißt es nun, dass er das Kokain „krankheitsbedingt“ kaufen wollte.

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