Thema: Fake
FAKE

FAKE
MAIN (ROCKNRAVE):
TUBE & BERGER LIVE! (KITBALL REC/SOLINGEN)
JULIET SIKORA (KITBALL REC/DORTMUND)
SKAI (50GRAD_NIGHTWAX/MAINZ)
MICRO (PARTY MASHUP MIX):
DK PIMPS (DÜSSELDORF)
EYE-ROCKING MOMENTS:
FAKE VIP-ARTISTS
TERRORSCHWESTERN
DREAM&DARE
Der alltägliche Blick aus dem Fenster lässt unsere Augen jenes fokusieren, was diese Jahreszeit auszeichnet: graue Tristes, überzogen mit einem trüben Schleier, der uns jegliches Farbbewusstsein raubt. Schon lange bewahren uns die Millionen kleiner Lichter zur Weihnachtszeit nicht mehr davon in dieses tiefe Dezemberloch zu stürzen.
Mindestens genauso lange wie uns der Glühweinverzehr zur Abendlichen Stunde schon nicht mehr in andere Sphären hebt. Was uns bleibt sind die warmen Eindrücke des Sommers, insofern wir ihn nicht in unserer Heimat verbracht haben, um uns über diese dunklen Monate hinwegzutrösten. Verzweifelt, fast schon aussichtslos durchwühlen wir die Memoarien in unserem Kopf. Seite für Seite blättern wir uns durch die einzelnen Seiten, durch die einzelnen Monate.
Plötzlich stoppen wir. Hinter diesem grauen Schleicher sehen wir Menschen. Menschen in Kostümen. Wir sehen glückliche Menschen in Kostümen, die fröhlich sind und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Wir sehen lachende Menschen, viele lachende Menschen, die sich bewegen. Wir hören Musik und animieren unsere eigenen Bilder dazu. Wir sehen uns. Inmitten auf der Tanzfläche. Umringt von bunten Paradiesvögeln. Wir sehen FAKE! Nein, wir fühlen FAKE! Dieses unbeschreibliche, unglaubliche Gefühl der Schrillen, Extravaganten und Kreativen, die sich Monat für Monat neu erfinden. Die FAKE! jedes Mal zur Ausdrucksplattform ihres Seins deklarieren und genau dieser einen Party ihre Individualität aufdrücken. Alleine beim Gedanken an den vergangenen Monat und den beeindruckenden Auftritt des Hamburger Duos Moonbootica stockt uns der Atem. Oder stockt er uns, weil gerade Gitarren-Riffs über die Anlage des CocoonClubs erklingen.
Unser Blick richtet sich sofort auf die Kanzel Es sind Tube & Berger, die nicht davor zurück schrecken ein gekonntes Gitarren-Solo in ihr pumpendes Electroliveset einfließen zu lassen. Die Menge ist am toben. Wir wollen mehr. Viel mehr. Und bekommen es auch.
Die beiden Solinger Jungs heizen uns mit ihren Tracks The Young and the Wild Ones und Rock & Roll Queen so richtig ein. Was nun um uns herum passiert ist nicht mehr in Worte zu fassen. Wir springen umher, ob im Takt oder Off-Beat ¬ es ist uns völlig egal. Auf der Kanzel ist mittlerweile Juliet Sikora. Die hübsche Dortmunderin schmettert elektronische Klänge über die Boxen als gäbe es keinen Morgen mehr, dabei ist dieser gar nicht mehr weit entfernt. Aber in diesem ganzen bunten und schrillen FAKE!-Wahnsinn haben wir Zeit und Raum vollkommen vergessen.
Das einzige was sich bewusst durch den Abend gezogen hat, waren die Glücksgefühle und diese sind noch längst nicht ausgeschöpft. Denn mit DJ SKAI steht bereits der nächste Headliner an den Turntables. Peitschende und klatschende Bässe treiben uns ein weiteres Mal nach vorne. Kein Bein steht mehr still. Hände sind der Cocoon-Kuppel entgegengestreckt.
Die Peaktime zieht sich heute durch den ganzen Abend. Vergessen sind die letzten Wochen und Monate unseres grauen Daseins, Denn FAKE! hat uns gerettet. Selbst das Mikro fällt aus allen Wolken. Denn hier treiben die DK Pimps wieder einmal ihr Unwesen und ziehen fernab des Mainfloors alle musikalischen Register, um einen gelungenen Abend abzurunden.
MAIN (ROCKNRAVE):
TUBE & BERGER LIVE! (KITBALL REC/SOLINGEN)
JULIET SIKORA (KITBALL REC/DORTMUND)
SKAI (50GRAD_NIGHTWAX/MAINZ)
MICRO (PARTY MASHUP MIX):
DK PIMPS (DÜSSELDORF)
EYE-ROCKING MOMENTS:
FAKE VIP-ARTISTS
TERRORSCHWESTERN
DREAM&DARE
Der alltägliche Blick aus dem Fenster lässt unsere Augen jenes fokusieren, was diese Jahreszeit auszeichnet: graue Tristes, überzogen mit einem trüben Schleier, der uns jegliches Farbbewusstsein raubt. Schon lange bewahren uns die Millionen kleiner Lichter zur Weihnachtszeit nicht mehr davon in dieses tiefe Dezemberloch zu stürzen.
Mindestens genauso lange wie uns der Glühweinverzehr zur Abendlichen Stunde schon nicht mehr in andere Sphären hebt. Was uns bleibt sind die warmen Eindrücke des Sommers, insofern wir ihn nicht in unserer Heimat verbracht haben, um uns über diese dunklen Monate hinwegzutrösten. Verzweifelt, fast schon aussichtslos durchwühlen wir die Memoarien in unserem Kopf. Seite für Seite blättern wir uns durch die einzelnen Seiten, durch die einzelnen Monate.
Plötzlich stoppen wir. Hinter diesem grauen Schleicher sehen wir Menschen. Menschen in Kostümen. Wir sehen glückliche Menschen in Kostümen, die fröhlich sind und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Wir sehen lachende Menschen, viele lachende Menschen, die sich bewegen. Wir hören Musik und animieren unsere eigenen Bilder dazu. Wir sehen uns. Inmitten auf der Tanzfläche. Umringt von bunten Paradiesvögeln. Wir sehen FAKE! Nein, wir fühlen FAKE! Dieses unbeschreibliche, unglaubliche Gefühl der Schrillen, Extravaganten und Kreativen, die sich Monat für Monat neu erfinden. Die FAKE! jedes Mal zur Ausdrucksplattform ihres Seins deklarieren und genau dieser einen Party ihre Individualität aufdrücken. Alleine beim Gedanken an den vergangenen Monat und den beeindruckenden Auftritt des Hamburger Duos Moonbootica stockt uns der Atem. Oder stockt er uns, weil gerade Gitarren-Riffs über die Anlage des CocoonClubs erklingen.
Unser Blick richtet sich sofort auf die Kanzel Es sind Tube & Berger, die nicht davor zurück schrecken ein gekonntes Gitarren-Solo in ihr pumpendes Electroliveset einfließen zu lassen. Die Menge ist am toben. Wir wollen mehr. Viel mehr. Und bekommen es auch.
Die beiden Solinger Jungs heizen uns mit ihren Tracks The Young and the Wild Ones und Rock & Roll Queen so richtig ein. Was nun um uns herum passiert ist nicht mehr in Worte zu fassen. Wir springen umher, ob im Takt oder Off-Beat ¬ es ist uns völlig egal. Auf der Kanzel ist mittlerweile Juliet Sikora. Die hübsche Dortmunderin schmettert elektronische Klänge über die Boxen als gäbe es keinen Morgen mehr, dabei ist dieser gar nicht mehr weit entfernt. Aber in diesem ganzen bunten und schrillen FAKE!-Wahnsinn haben wir Zeit und Raum vollkommen vergessen.
Das einzige was sich bewusst durch den Abend gezogen hat, waren die Glücksgefühle und diese sind noch längst nicht ausgeschöpft. Denn mit DJ SKAI steht bereits der nächste Headliner an den Turntables. Peitschende und klatschende Bässe treiben uns ein weiteres Mal nach vorne. Kein Bein steht mehr still. Hände sind der Cocoon-Kuppel entgegengestreckt.
Die Peaktime zieht sich heute durch den ganzen Abend. Vergessen sind die letzten Wochen und Monate unseres grauen Daseins, Denn FAKE! hat uns gerettet. Selbst das Mikro fällt aus allen Wolken. Denn hier treiben die DK Pimps wieder einmal ihr Unwesen und ziehen fernab des Mainfloors alle musikalischen Register, um einen gelungenen Abend abzurunden.
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