Themen: Lifestyle, FDP, Schlachten, Sachsen-Anhalt
FDP will Schlachterlaubnis für Hunde & Katzen
Weil es „diskriminierend“ sei.

„Schlachtverbote aufheben – Auch Hunde kann man essen“, so lautet die krasse Forderung nach einer Gesetzesaufhebung des FDP-Nachwuchs in Sachsen-Anhalt, die im Netz einen regelrechten Shitstorm auslöste. Die Jungenliberalen wollen, dass in Deutschland bald auch Hunde und Katzen auf den Tellern landen dürfen. Schließlich sei dies in vielen anderen Ländern auch normal.
Wie bitte?
„Zur Begründung führen die Jungliberalen allen Ernstes an, dass das Schlachtverbot , lediglich durch merkwürdige Moralvorstellungen zu erklären‘ sei. ,Vielmehr stellt dieses Verbot eine Diskriminierung anderer Kulturen dar, in denen Fleisch der genannten Tiere als Delikatesse gilt‘“, so brachte der Kölner Express in Erfahrung. Das treibt nicht nur Tierschützern den Hass in die Augen, auch aus den eigenen Reihen ernten die angehenden Politiker starke Kritik.
Der Bundesvorsitzender der Jungliberalen, Alexander Hahn, distanzierte sich umgehen von dieser Forderung und stellte klar, dass die Meinung nicht für die komplette Partei und deren Nachwuchs gelten würde.
Obwohl sich der Großteil von Usern im Internet ganz klar gegen diese Forderung ausspricht und die FDP für diese Forderung stark angreift, gibt es allerdings auch zahlreiche User, die in dem Verzehr von Bello und Miezi scheinbar keine Probleme sehen.
Anna Hoychuk
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