Thema: Krass
Fiese Rechnung: Frau bestellt Burger ohne Käse und wird vom Personal beleidigt
Damit hätte sie nicht gerechnet!

Wenn es um Burger geht, hat jeder ganz eigene Vorlieben: Die einen wollen einfach alles drauf haben, für manche sind Zwiebeln ein absolutes No-Go, andere mörgen keine Tomaten und wieder andere bestellen nur Burger ganz ohne Käse. Als eine Frau in Alabama (USA) für sich und ihre Kollegen ein paar Burger bestellte, hätte sie jedoch nicht damit gerechnet, dass der Verzicht auf Käse für so viel Wirbel sorgen würde.
Für viele ist es schlichtweg eine Geschmacksfrage. Doch für diejenigen, die an einer Laktoseintoleranz leiden, ist es keine freie Entscheidung, sondern eine dringende Notwendigkeit, denn der Verzehr von Käse (auf dem Burger) kann schwerwiegende Folgen haben. Daher hatte Jessica auch an die eine Kollegin mit einer solchen Lebensmittelunverträglichkeit gedacht und einen Burger explizit OHNE Käse bestellt.
Alabama woman says her friends dairy allergy wasn’t well received by the burger joint they ordered from. @abc3340 pic.twitter.com/lkncKssUpT
— Andrew Donley (@Andrewabc3340) 18. September 2018
Zurück im Büro musste Jessica jedoch feststellen, dass die gesamte Bestellung Käse enthielt und kehrte in die Filiale von Henry's Burgers & Cream zurück, um erneut ein Buletten-Brötchen OHNE Köse zu ordern. Doch das schien beim Personal des Fast-Food-Restaurants nicht besonders gut anzukommen. Denn als Jessica die Rechnung zu ihrer zweiten Bestellung las, stockte ihr der Atem.
Dort ist in roten Buchstaben zu lesen: „Kein Käse auf dem verdammten Burger, die Sch…pe hat es so bestellt“. Auf die Rechnung angesprochen, gaben die Mitarbeiter als Entschuldigung an, dass sie nicht darüber informiert gewesen seien, dass Jessicas Kollegin an einer Laktoseintoleranz leidet, wie auch vt.co berichtet. Nachdem es online zu einem regelrechten Shitstorm kam, entschuldigte sich Henry's Burgers & Cream über Facebook ausführlich und versicherte, dass es Schulungen geben würde, um derartige Situationen zwischen Kunden und Personal künftig zu vermeiden.
Foto: Alexey Lysenko via Shutterstock.com








