Themen: Ringe, gestorben, Hobbit
Filmstart: Der Hobbit
Sind beim Dreh wirklich Tiere gestorben?

Seit Wochen läuft die PR-Maschine in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, heiß. Die Stadt hat sich zur Premierenwoche von „Der Hobbit“ sogar in „Middle of Middle Earth“ umbenannt. Schon Tage vor der Premiere wehen über den Straßen der Stadt bunte Fahnen mit den Bildern der prominentesten Filmfiguren, von Bilbo Beutlin über Gandalf bis hin zu Gollum und Legolas. Zur Weltpremiere des ersten Teils wurden zahlreiche Hollywood-Stars auf dem 500 Meter langen roten Teppich vor dem Embassy Theatre in Wellington erwartet. Im Jahr 2003 fand hier bereits die Weltpremiere des dritten Teils der „Herr der Ringe“-Trilogie statt. Sage und schreibe 17 Oscars sprechen für sich. „Das Interesse internationaler Besucher an allem, was mit Herr der Ringe zu tun hat, ist ungebrochen, aber zweifellos wird es mit dem Hype um die Hobbit-Filme weiter steigen“, sagt David Perks, der Direktor der lokalen Fremdenverkehrsbehörde, die 80 000 Euro in den Filmtourismus investiert. Es hat sich gelohnt. Allein mit der Erstaufführung des Ringe-Finales 2003 flossen sechs Millionen Euro in Wellingtons Wirtschaft. Sechs Prozent der Neuseeland-Besucher nennen die Drehorte von „Herr der Ringe“ als einen der Hauptgründe für ihre Reise.
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Bild: youtube/Screenshot Trailer








