Themen: Frank, Neßlage

Frank Neßlage - Starfotograf aus Bremen!

Doch nicht nur Frank Neßlage hat sich einen Namen in der Fotografenszene gemacht, auch seine in „Invitation to Sin“ präsentierten Models sind keine Unbekannten. Von Claudia Mühlhaus, Miss Universum 1997 und 2000, über Michaela Schaffrath bis zu den Porcelain Twins versammelt sich eine hochkarätige Damen-Mannschaft um den preisgekrönten Lichtbildner. Wer keine Angst vor der Hölle hat, der riskiert einen Blick in das Bilderreich der Todsünden – die Einladung gilt. Der Bildband ist für 29,95 Euro im gut sortierten Buchhandel erhältlich. Bei Borgmeier Publishing erschien von Frank Neßlage außerdem „Office Girls“.

Weitere Fotos und Informationen findet ihr unter: www.nessi-pictures.com ! Mit spielerisch leichter Hand entführt Neßlage mit prickelnden Farbfotos ins Reich der Sinne und Schwärmerei. Erotische Fantasien und spritzige Ideen verwandeln die so oft als grau beschriebene Arbeitswelt in ein heißes Abenteuer, wobei die sexy Office Girls natürlich im Mittelpunkt stehen. Dank durchdachter Bildkompositionen setzt Profifotograf Neßlage, dessen Werke für Leser von Amica, Penthouse, Men’s Health & Co. keine Unbekannten mehr sind, die Sekretärinnen nebst Kollegen gekonnt in Szene. Der Bildband ist für 29,95 Euro im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Prickelnd, frivol und provokant – wie erotisch der Büroalltag wirklich aussieht, enthüllt der neue Bildband „Office Girls“ des Bremer Fotografen Frank Neßlage. Freche Flirts am Arbeitsplatz, klassische Diktatszenen oder heimliche Affären während der Geschäftsreise entführen jeden Betrachter in eine völlig entfesselte Welt. In zehn anregend umgesetzten Geschichten entfliehen sexy Schreibkräfte der täglichen Büroarbeit und erfüllen sich und anderen leidenschaftliche wie sinnliche Fantasien. Wer einen Blick riskiert, sieht so manche Kollegin mit ganz anderen Augen.

Prickelnd, frivol und provokant – wie erotisch der Büroalltag wirklich aussieht, enthüllt der neue Bildband „Office Girls“ des Bremer Fotografen Frank Neßlage. Freche Flirts am Arbeitsplatz, klassische Diktatszenen oder heimliche Affären während der Geschäftsreise entführen jeden Betrachter in eine völlig entfesselte Welt. In zehn anregend umgesetzten Geschichten entfliehen sexy Schreibkräfte der täglichen Büroarbeit und erfüllen sich und anderen leidenschaftliche wie sinnliche Fantasien. Wer einen Blick riskiert, sieht so manche Kollegin mit ganz anderen Augen.

Sieben Todsünden im aufgeklärten 21. Jahrhundert? Geiz, Wollust, Stolz, Zorn, Überdruss, Neid oder Maßlosigkeit spielen bei näherer Betrachtung auch heute eine große Rolle. Mal ist der Geiz sogar geil oder Fernsehshows zeigen ungeniert die Wollust in Großaufnahme. Dieses heiße Eisen packt der erfolgreiche Fotograf Frank Neßlage in seinem neuen Bildband „Invitation to Sin“ mutig an und stellt sich die klare Aufgabe, dem Leser eine neue Sichtweise auf die seit jeher gefürchteten Untugenden zu bieten. Statt durch abschreckende Sensationsbilder transportiert Frank Neßlage seine künstlerischen Ideen durch Ablichtung des genauen Gegenteils einer schauerlichen Sünde – der Frau. Jede Seite des Werkes zeigt neue Perspektiven und interessante Umsetzungen des eigentlich schwierigen Themas. Wer jedoch plumpe Erotik erwartet, ist eindeutig fehl am Platze. Neßlage versteht es, genau den Funken mit seiner Kamera einzufangen, der diesen Bildband zu einem Kunstwerk adelt.

Angestachelt durch diese Anerkennungen folgten schnell eigene Ausstellungen. 1995 förderten der Presseclub Bremen und die Sparkasse Bersenbrück seine erste eigene Präsentaton „Schein und Sein“. Vom international tätigen Konzern Kraft Foods erfuhr er 1996 für „Metamorphose“, gezeigt im Presseclub Bremen, tatkräftige Unterstützung. 1997 schloss sich die in Zusammenarbeit mit Claudia Mühlhaus, Miss Universum 1997 und 2000, entstandene Ausstellung „Beauty of Power“ an. Sein bislang größter Erfolg gelang Frank Neßlage 1998, als er im Bremer Überseemuseum seine einzigartigen Bilder „Hot Choc“ veröffentlichte. Mit Hilfe des Traditionsunternehmens Hachez Schokolade schuf er Bilder süßester Verführung. 40 Millionen Menschen besuchten die Ausstellung, 28 verschiedene Fernsehsender berichteten über das Bilderspektakel, das entblößte, aber mit feiner Schokolade übergossene Models zeigte. Magazine wie MAX, Fit for Fun, Men’s Health oder Penthouse zeigten die schoko-erotischen Kunstwerke. Nach diesem Medienhype startete Neßlage so richtig durch. Zahlreiche Lifestylemagazine wurden auf ihn aufmerksam und so gestaltete er unzählige Fotos für Amica, Allegra, Focus, Bravo und Madame. Mit seiner ersten gedruckten Veröffentlichung „Fetish & Fashion“ erreichte er abermals ein großes Publikum. Sein Ruf als herausragender Portrait- und Aktfotograf war endgültig gefestigt. Mit dem Foto-Bildband „Invitation to Sin“ zeigt Frank Neßlage, dessen Karriere nahezu wie aus einem Märchenbuch verlief, die fotografischen Highlights aus den letzten 16 Jahren seines Schaffens. Sein ebenfalls neuer Bildband „Office Girls“ hingegen frönt dem Fetisch der Arbeitsplatzliebe auf eine ganz spezielle Art. Was auch immer kommt, Frank Neßlage ist stets für eine Überraschung gut.

Delmenhorst / Bremen, Juni 2007. 1969: Woodstock, erste Mondlandung und die Gründung des Internetvorläufers ARPANET. In dieser bewegenen Zeit kam in der eher unscheinbaren niedersächsischen Kleinstadt Quakenbrück der heutige Profifotograf Frank Neßlage zu Welt. Schon in jungen Jahren erwuchs in ihm das Interesse an der Fotografie. Bereits mit seiner ersten Kamera absolvierte er zahlreiche Streifzüge durch die Umgebung und erkannte, dass dieses vielfältige Hobby auch beruflich ein guter Schuss sein könnte. Nach dem Abitur zog es ihn ins nahe Bremen, wo er bis heute lebt und arbeitet. Bei dem in der Hansestadt ansässigen und überregional bekannten Fotostudio Seekamp legte Neßlage mit seiner Fotografenausbildung einen weiteren Grundstein für seine Karriere. Schon während dieser Zeit startete er regelrecht durch und erlangte erste Erfolge bei diversen Wettbewerben. Landessieger und ein dritter Platz bei einem Bundesausscheid sorgten für Aufsehen und Neßlage erhielt vom Land Bremen eine dreijährige Begabtenförderung. Diese Unterstützung nutzte Neßlage sogleich, um sich nach Ende seiner Ausbildung 1994 selbstständig zu machen.

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