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Freundin erstickt bei Blowjob: Täter will Penis als Beweismittel einsetzen

Vor Gericht will er so beweisen, dass es ein Versehen war.

Quelle: oneinchpunch / shutterstock.com

Wie das britische Magazin Mirror berichtet, ist Richard P. aus Florida angeklagt, weil er seine Freundin beim Sex getötet haben soll. Gegenüber einem Freund soll der vermeintliche Mörder zugegeben haben: „Ich habe sie erstickt.“ Demselben Kumpel textete er außerdem: „Ich habe etwas Schreckliches getan“. Wie es aussieht meint er damit, dass seine Freundin bei einem Blowjob erstickt ist.

Sein Anwalt sagt, dass es ein Versehen war und Richard keinen Mord begehen wollte. Der Verteidiger behauptet, es sei beim Oralsex zu dem schrecklichen Unfall gekommen.

Die Autopsie der Leiche zeigte tatsächlich, dass die Frau keine Verletzungen im Genick hatte. Allerdings befand sich ihr Körper bereits in einem verwesten Zustand, da sie bereits 24 Stunden tot im Bett lag. Dies machte es unmöglich, die genaue Todesumstände zu ermitteln. Die Polizei entdeckte die verstorbene Frau erst, nachdem Richards Anwalt sie informierte.

Um zu beweisen, dass seine Freundin versehentlich bei einem Blowjob starb, bat der Angeklagte jetzt um die Erlaubnis, seinen Penis vor Gericht zeigen zu dürfen. Noch ist nicht entschieden, ob er in der Verhandlung blankziehen darf. Der Prozess beginnt am 15. Mai und wir sind gespannt, wie der Richter entscheiden wird.

Foto: oneinchpunch / shutterstock.com

 

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