Fuse presents: Adam Beyer

Fuse presents: Adam Beyer:
Adam Beyer vereint 22 Tracks zu einem homogenen Mix. 
Label: Music Man
Release Date: 16. Mai 2008
Distribution: Neuton/Rough Trade

01. Patrik Skoog – Jack Is Back
02. Joel Mull – Coconest
03. Mauro Picotto – Flashing
04. Mute – Glitch Yourself (Man-D.A. Goldseries Reprise)
05. Martinez – Expander
06. LEM – Wordless
07. Braincell – Absorb (Grindvik Remix)
08. Christian Smith & John Selway – Total Departure (exclusive)
09. Zahn – Anti-Gray (Joel Mull’s White Mix)
10. Schneider / Galluzzi – Albertino
11. Anton Pieete – New Wave Mothers
12. 76-79 – Six Ten
13. Museum – She Was Asking For It (exclusive)
14. Kyle Geiger – Identity Crisis (exclusive)
15. Jackmate – Boots
16. Pedro Trotz – Soller
17. Paco Osuna – Orbeat
18. D'julz – Just So You Know (2000 & One Remix)
19. Acid Circus – Reduxtion (Agaric Remix)
20. Maetrik – Choose Your System
21. Patrik Skoog – Good Machine
22. Mathew Jonson – Marionette (Adam Beyer Remix) (exclusive)


Mehr Informationen unter:

www.myspace.com/adambeyer
www.fuse.be
www.newsrecords.be





Diese Entwicklung ist auch auf der neunten Auflage der "Fuse presents…“-Compilationreihe zu hören. Wer ein Freund von Spannungsbögen und einem progressiven Aufbau ist, sollte von diesem Output, der übrigens auf Music Man erschienen ist, Abstand halten. Wer dagegen ein Sympathisant von Peaktime-Sets auf Compilations ist, sollte sich diesen Silberling schleunigst zulegen. Adam Beyer bietet mit diesem Mix einen knapp 80-minütigen Einblick in die Welt des Fuse Clubs. Guter subminimaler Technosound in bester Clubmanier. Als herausragend sind sicherlich die Produktionen seiner skandinavischen Kollegen Patrick Skoog, Joel Mull und Martinez zu bewerten. Aber auch Beyers eigene Interpretation von Mathew Jonsons "Marionette“ verleiht der Compilation als letztem Track einen würdigen Abgang. Insgesamt werden 22 Tracks vereint, wobei der Schwede einmal mehr seine unglaubliche Fingerfertigkeit an den Decks unter Beweis stellt.  In den letzten Zügen des 20. Jahrhunderts war Beyer maßgeblich an der Weiterentwicklung von loop-basiertem Techno beteiligt. Er fügte einen weiteren Roughness-Grad zu und Schweden-Techno, die Vorlage für ein Genre namens Schranz, war geboren. Durch seinen hohen Kreativitätsgrad und seiner unglaublichen Vielfältigkeit hat er sich weltweit eine große Fan-Base erschlossen, die ihm seinen drastischen Wandel in den vergangenen Jahren verziehen hat. Denn als Artist hat Adam Beyer es geschafft, sich trotz aller Wandel einen sehr persönlichen Stil anzueignen, der unverwechselbar und sehr gefragt ist. Beyer ist mit der Zeit gegangen. Schnell hat er erkannt, dass liebloser "Haudrauf“-Techno nicht ewig funktionieren würde. Dementsprechend hat Beyer in seinen Sets und Produktionen das Tempo enorm gedrosselt und sich mehr und mehr dem minimaleren Tech-House verschrieben.

Der Fuse Club in Belgien ist einer der wenigen Clubs in Europa, der sich bereits seit mehr als einer Dekade im Business hält – und das mehr als erfolgreich. In den vergangenen Jahren hat im Fuse so ziemlich alles schon mal aufgelegt, was als Techno- oder House-DJ Rang und Namen hat. Und wie das bei erfolgreichen Clubs so üblich ist, bringt auch die belgische Fraktion regelmäßig eine eigene Compilation heraus. Unter dem Titel "Fuse presents…“ haben in den letzten Jahren so illustre Künstler wie Dave Clarke, Steve Bug, DJ Hell und Joris Voorn die Mixarbeiten für diese Compilationreihe übernommen. Nun trägt sich mit dem Schweden Adam Beyer ein weiterer, hochkarätiger DJ in die Liste ein.

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